Fahrrad statt FirmenwagenTipps: So gelingt der steuerfreie Umstieg auf zwei Räder

Seit 2008 ist „Jobrad“ bereits in Deutschland aktiv. Nun kommt der Schritt nach Österreich.

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Fahrrad statt Firmenauto wird nun steuerlich gefördert
Fahrrad statt Firmenauto wird nun steuerlich gefördert © Jobrad
 

Was in anderen EU-Ländern schon lange möglich ist, etabliert sich in Österreich erst langsam: Der Arbeitgeber finanziert das Fahrrad für seine Mitarbeiter. 2020 wurden auch hierzulande die steuerlichen Voraussetzungen dafür geschaffen. Mit „Firmenradl“ hat Intersport bereits im Herbst ein eigenes Angebot gestartet. Mit „Jobrad“ kommt nun einer der großen deutschen Anbieter nach Österreich. „Der Schritt nach Österreich wird möglich, weil sich die Rahmenbedingungen geändert haben“, erklärt Edwin De Jong, Geschäftsführer der Jobrad GmbH.

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