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Zum NeustartWirtschaftlich kommt nun herausforderndste Phase für Busunternehmer

Viel Zusatzaufwand und wenig Planbarkeit begleiten Kärntner Reisebusbranche beim Comeback ab 10. Juni.

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Martin Bacher ist vorsichtig optimistisch: „Ob es ein Geschäft wird, ist eine andere Frage“
Martin Bacher ist vorsichtig optimistisch: „Ob es ein Geschäft wird, ist eine andere Frage“ © KK
 

Ab nächstem Donnerstag (10. Juni) dürfen Reisebusse wieder vollbesetzt fahren. Für die von der Pandemie stark eingebremste Branche kommt das der Ausfahrt aus der Sackgasse gleich. Doch von Überschwang ist nichts zu merken: Nur zögerlich fahren die Reisebusse wieder an. Das Lungau und Portoroz steuern die Busse von Reisebusunternehmer Martin Bacher von Bacher-Touristik in Radenthein etwa bereits an, mit begrenzter Teilnehmerzahl. „Im Moment sind wie eine Mischung aus Bürokraten und Krankenpfleger“, meint Bacher, vor allem für ältere Passagiere sei viel Aufwand für Einreiseformulare zu bewältigen. „Wir haben sehr viel Zusatzarbeit, um ins Fahren zu kommen.“

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