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Gerald FleischmannVolksbanken-Chef: "Bei uns ist kein Mitarbeiterabbau zu erwarten"

Die Volksbanken seien gut aufgestellt, sagt Generaldirektor Gerald Fleischmann. Die Commerzialbank-Pleite kostet die völlig unbeteiligten Banken 40 Millionen Euro.

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Volksbanken-Generaldirektor Gerald Fleischmann
Volksbanken-Generaldirektor Gerald Fleischmann © VB/(c) Robert Polster (Robert Polster)
 

Corona hat uns überall einen Digitalisierungsschub beschert. Birgt das in Kombination mit dem anhaltenden Zinstief nicht vor allem für eine kleine Bankengruppe wie die Volksbanken Ertragsdruck?
GERALD FLEISCHMANN: Dieser Schub wird bei uns dauerhaft dazu führen, mehr im Homeoffice arbeiten zu können. Bei den Kunden ist er natürlich auch angekommen. Wir hatten vor allem in den Lockdowns viel weniger Kundenansprache und geringere Produktverkäufe erwartet, tatsächlich eingetroffen ist aber genau das Gegenteil.

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