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Analyse Warum steirische Start-ups besonders gut durch die Krise kommen

Was die Anzahl der Start-ups betrifft, liegt die Steiermark hinter Wien wieder auf Platz zwei in Österreich. Warum sich die Krise bei steirischen Jungunternehmen nicht so heftig niederschlägt und wo noch Potenzial für die Start-ups liegt. Ein Befund.

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Steirische Start-ups wollen nach der Krise besonders schnell abheben
Steirische Start-ups wollen nach der Krise besonders schnell abheben © trahko - stock.adobe.com
 

10.000 neue Jobs. Es ist eine starke Zahl, die man heute, Dienstag, aus der Welt der heimischen Start-ups vernahm. Eine Zahl, die laut dem aktuellen "Start-up Monitor 2020" das geplante Mitarbeiter-Wachstum im heurigen Jahr abbildet. Eine Zahl, die ob ihrer Dimension von einigen Expertinnen und Experten aber auch bezweifelt wird. Aktuell beschäftigen jene Jungunternehmen, die besonders innovativ, international und wachstumsorientiert denken, nämlich in Summe knapp 22.000 Personen. Plus 50 Prozent ist selbst für die tendenziell selbstbewusste Szene eine starke Ansage.

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