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100 Punkte, 10 Millionen Euro"Wir haben es geschafft": MFL will sich in Liezen aus der Krise investieren

Ende der Kurzarbeit und ein kräftiges Investitionsprogramm: Die MFL in Liezen schwenkt nach einem turbulenten Jahr wieder auf den Wachstumskurs ein. Sorgen bereiten indes steigende Stahlpreise.

650 Personen beschäftigt die MFL in Liezen
650 Personen beschäftigt die MFL in Liezen © MFL/BIRGIT STEINBERGER PHOTOINSTYLE
 

"Wir konnten darauf nicht vorbereitet sein", erinnert sich Herbert Decker an den Beginn der Pandemie vor knapp einem Jahr. Ein Jahr, das "Herausforderungen mit sich brachte, die wir so noch nie hatten". Auch wirtschaftlicher Natur. Die Geschäfte der MFL, jenes obersteirischen Industrieschwergewichts, dem Decker als Geschäftsführer vorsteht, brachen um 30 bis 40 Prozent ein, Sorge in der Belegschaft griff rasch um sich. Kurzarbeit, "eine wesentliche und unverzichtbare Unterstützung" (Decker), wurde daraufhin breit ausgerollt. 

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