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Steiermark und KärntenImpfen in den Betrieben: Fertige Pläne, aber noch kein Impfstoff

Betriebe sollen eine Schlüsselrolle bei der Impfstrategie spielen. In der Steiermark und in Kärnten stehen schon Hunderte Unternehmen mit ihrer Infrastruktur bereit.

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Coronavirus Vaccine bottle Corona Virus COVID-19 Covid vaccines syringe panoramic view copyspace copy space © Markus Mainka - stock.adobe.com
 

Noch ist es Zukunftsmusik, doch die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Laut Impfstrategie sollen neben den kommunalen und öffentlichen Impfstellen und den Hausärzten auch Unternehmen bei der Verabreichung des Vakzins eine Schlüsselrolle einnehmen – sobald genügend davon vorhanden ist. In den vergangenen Wochen wurde in allen Bundesländern – zentral durch die Wirtschaftskammern – erhoben, welche Betriebe sich dazu bereit erklären, Impfstraßen hochzuziehen, um Mitarbeiter, im Bedarfsfall aber auch Familienangehörige der Belegschaft oder auch Bürger der jeweiligen Gemeinden zu impfen.

Kommentare (3)
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kriemhildepeinhopf
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Impfstoff

Heute konnten die 2. Impfungen an über 80jährigen in Judenburg teilweise nicht durchgeführt werden, weil kein Impfstoff da ist. Wie ist das möglich?? Und andere Personen sind bereits geimpft weil Impfstoff zu viel da war ??? Menschen im Alter von ca 50 - 60 Jahren??

Miauuutsetung
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Die Impfstoffverteilung ist eigenartig.

derleobner
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Was soll man dazu noch sagen

Die Unfähigkeit die Pandemie zu managen, ist nun vom Bund zu den Ländern verlagert. Leider haben wir in der Steiermark dafür die schlechtesten Voraussetzungen. Man sollt halt die Impfungen und die Testerei den Betrieben überlassen und nicht dieser stümperhaft agierenden Landesregierung.