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Ökonom Keuschnigg betont"Das neue Jahr wird nach einem schwierigen Start eindeutig besser"

Der Ökonom Christian Keuschnigg blickt mit Zuversicht ins neue Jahr – auch wenn der Start schwierig werden dürfte. Die Devise, „koste es, was es wolle“ , ist aus seiner Sicht „nie gut“, Sorgen bereitet ihm die hohen Schulden einiger Euro-Länder. Von Manfred Neuper

PG ´NEUES WIRTSCHAFTSPOLITISCHES FORSCHUNGSZENTRUM IN WIEN´: KEUSCHNIGG
PG ´NEUES WIRTSCHAFTSPOLITISCHES FORSCHUNGSZENTRUM IN WIEN´: KEUSCHNIGG © (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)
 

Wird 2021 das Jahr der wirtschaftlichen Wiederauferstehung – mit welchen Gefühlen blicken Sie als Ökonom diesem neuen Jahr entgegen?
CHRISTIAN KEUSCHNIGG: Das neue Jahr wird nach einem schwierigen Start eindeutig besser. Im Moment herrscht Krisenbewältigung. Je vorsichtiger und disziplinierter die Bevölkerung bleibt und je größer die Impfbereitschaft ist, desto rascher können wir die Krise hinter uns lassen. Dann wird 2021 wieder beides möglich: Gesundheit und rasches Aufholen des Wohlstandsverlustes.

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