Das Potpourri der digitalen Bösewichte wächst und wächst. In Zeiten globaler Lockdowns besonders schnell. Mit mehr Zugriffen „von außen“, aus dem Homeoffice auf die Firmennetzwerke, steigt auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Egal ob die Attacke per Spionagesoftware passiert, über Ransomware gelingt – Software, die nach einem Angriff Daten verschlüsselt – oder durch übernommene Mail-Konten stattfindet.
Starke Zunahme in Krisenzeiten
Cybercrime: Gute Zeiten für die dunklen Seiten
Die Krise als Beschleuniger: Schäden durch Cyberattacken liegen um 50 Prozent über dem Jahr 2018. Die Hoffnung gilt mancherorts nun dem umstrittenem 5G-Netz.
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