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IV-Chefökonom Helmenstein"Der größte Aufschwung seit 40 Jahren kommt"

Nach Wirtschaftseinbruch 2020 steht Rekord-Wachstum bevor. 1,59 Milliarden Euro Corona-Schaden in Kärnten im laufenden Jahr.

Visualisierung der lokalen Covid-19-Schäden © Economica
 

Kärntens Wirtschaft bricht laut Berechnungen des Chefökonomen der Industriellenvereinigung (IV) Christian Helmenstein in diesem Jahr um 6,8 Prozent ein – bezogen auf das Bruttoregionalprodukt des Vorjahres ergibt das einen „Covid-Schaden“ von 1,59 Milliarden Euro.

Kommentare (1)
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Hanst99
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Vollkommen richtig.

Ich finde man sollte wertschöpfende Branchen wesentlich mehr unterstützen. Dazu zähle ich nicht Saufkneipen in Ischgl wo hauptsächlich ausländisches Personal ausländische Gäste bedient werden. Leider kommen Branchen wie Gastronomie und Handel überproportional in der Presse zu Wort. Weil sie halt am lautesten schreien. Das sind die Branchen in denen auch die geringsten Löhne (hoher Teilzeitanteil) gezahlt und daher auch am wenigsten Steuern geleistet werden. Volkswirtschaftlich halte ich Gewerbe und Industrie mit Ihren hochqualifizieren Arbeitsplätzen für wesentlich wichtiger. Die sind auch Großteils gut durch die Krise gekommen. Hoffentlich findet bald mal ein Umdenken statt.