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SpieleindustrieEine Branche im Höhenflug und zwei unbekannte neue Konsolen

Die global bedeutendste Computerspielmesse findet heuer erstmals virtuell statt. Debattiert wird über die Branche als Krisengewinner, neue Konsolen von Sony und Microsoft, ein Gigantenduell und österreichische Fußabdrücke.

Flight Simulator: Spieleblockbuster mit österreichischer Beteiligung
Flight Simulator: Spieleblockbuster mit österreichischer Beteiligung © Microsoft
 

Schrill. Laut. Rappelvoll. So kennt man die Gamescom eigentlich. Also jene gigantische Spielemesse, die einmal im Jahr in Köln stattfindet, als Taktgeber einer gesamten Branche fungiert und gerne einmal bis zu 370.000 Besucher in die Domstadt lockt. Heuer ist alles anders.
Erstmals geht die gestern eröffnete und bis Sonntag dauernde Gamescom ausschließlich virtuell über die Bühne. 300 Partner konnten die Organisatoren an Bord holen, versprochen wird Bewährtes. So sollen besonders viele „große“ Titel, auf die Fans bereits lange warten, angekündigt werden. Zum Potpourri der Messe gehören aber längst auch digitale Lernangebote, „Serious Games“ – also Spiele, die ernste Inhalte spielerisch vermitteln – und das besonders stark wachsende Segment des E-Sports.

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