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Facebook & Co. unter DruckDer Kampf gegen Hass im Netz nimmt Fahrt auf

Ein Werbeboykott setzt Facebook gewaltig zu. Andere Dienste preschen im Kampf gegen „Hate Speech“ jetzt vor.

Auch Facebook-Boss Mark Zuckerberg will nun einiges ändern
Auch Facebook-Boss Mark Zuckerberg will nun einiges ändern © AP
 

Will man sich die Botschaften Donald Trumps anhören, poppt auf Twitch eine simple Fehlermeldung auf. Der offizielle Account des Wahlkampfteams des US-Präsidenten wurde auf der vor allem in Computerspieler-Kreisen hochpopulären Plattform gesperrt. „Hasserfülltes Verhalten ist auf Twitch nicht erlaubt“, heißt es von einem Sprecher der Amazon-Tochter lapidar. Auslöser für den Schritt waren Videoausschnitte zweier Reden Trumps, in denen er mexikanische Immigranten pauschal „Kriminelle“ und „Vergewaltiger“ nannte.

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Plantago
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Kritik, die der gewünschten Meinung widerspricht, ist dann gleich "Hass".

Wir nähern uns Zuständen, die in totalitären Systemen herrschen. Bitte dieses zu berücksichtigen, wenn man tatsächlich einen solchen Weg weiter gehen möchte.

Hildegard11
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Wer hat das Wort "Hass" eingeführt?

Sonst wird überall pol. korrekt weich- gebügelt. Hass ist ein grausames Wort, das nicht im Alltagsgebrauch stehen sollte. Kritik im Netz, Protest..., Diskurs... wäre wohl auch realistischer. Vielleicht sollten prof. Medien das Wort auch nicht verwenden und dadurch zurückdämmen.