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Kontaktloses BezahlenA1 steigt in das Geschäft mit Bitcoin ein

A1 startet eine Kooperation mit dem Linzer Start-up Salamantex. Auf Bezahlterminals von A1 Payment soll Bezahlen mit Bitcoin und Co. möglich werden.

Bezahlen mit dem Handy: Bald auch mit Kryptowährugnen möglich
Bezahlen mit dem Handy: Bald auch mit Kryptowährugnen möglich © Salamantex
 

Während der Coronakrise ist bargeldloses Bezahlen normal geworden. Das Auflegen der Bankomatkarte ist nichts Neues mehr und wenn ein Kunde sein Smartphone zum Bezahlterminal hält, ist niemand überrascht.
Solche Bezahlterminals, kurz POS, sind eines der Standbeine der A1.

Kommentare (3)

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scionescio
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So ein Schwachsinn - Bitcoins sind zu einem absoluten Spekulationsobjekt verkommen und als Zahlungsmittel völlig ungeeignet ...

... die Bestätigung der Transaktion kann mittlerweile auch schon Stunden dauern (wer wird dann so lange im Geschäft warten oder nimmt der Händler das Risiko, dass er durch die Finger schaut?) und kostet Unmengen an Strom für die dahinterliegende Rechenleistung - ganz abgesehen davon, dass das System nicht dafür ausgelegt ist, viele tausende Transaktionen pro Sekunde abzuwickeln (wie zB Kreditkartenfirmen das tun).
Unglaublich was für ahnungslose Manager bei der A1 Geld verbrennen dürfen - ich kenne ähnliche Versuche in der Steiermark im Bereich der Mobilität ... die Anzahl der Transaktionen pro Jahr kann an den Fingern einer Hand abzählen- und da bleiben noch Finger frei!

serious
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Perspektivenwechsel

Das ist kein Schwachsinn, das sind Investitionen in die Zukunft!
Bitcoin alleine ist als Zahlungsmittel nicht geeignet da stimm ich Ihnen zu, aber die Betonung liegt auf alleine. Es gibt die Möglichkeit ähnlich wie beim Lightning Network zum Beispiel IOTA/Tangle als Second Layer zu Bitcoin zu verwenden, um Transaktionen „off-chain“ durchzuführen, die eben durch Oracel/Smart Contracts ermöglicht werden.
Schnell, sicher, beliebig skalierbar und dezentralisiert...
1500 tps? Kein Problem..

Außerdem ist BTC, im Vergleich zu den Jahren davor, längst mehr keine große Umweltsünde im Bezug auf Stromverbrauch... es gibt umweltfreundliche Alternativen für das Mining und auch staatliche Vorgaben. Dieser Trugschluss wird in den nächsten Jahren zunehmend verblassen..

scionescio
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@serious: IOTA wurde speziell für das Micropayment im IoT designt...

... deshalb habe ich mich bewusst auf Bitcoin bezogen- und da wird prinzipbedingt der Stromverbrauch immer größer statt kleiner: Bitcoin ist ein reines Spekulationsobjekt ohne praktischen Nutzen und schadet dem Klima enorm.
Voriges Jahr waren es mehr als 60TWh und damit mehr als der gesamte Stromverbrauch der Schweiz!