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Finanzskandal WirecardMarkus Braun: Genie der versengten Milliarden

Markus Braun
Markus Braun © APA/dpa/Peter Kneffel
 

"Es ist ein Kriminalfall – und ein Drama. Markus Braun ist ein technisches Genie und nicht der Typ für Macheleukes. Aber als CEO muss er den Kopf für alles hinhalten“, schildert ein prominenter Unternehmer in Wien. Als „enger Freund“ sei er so „fassungslos und geschädigt“ wie Zehntausende Anleger, die binnen einer Woche 14 Milliarden Euro verloren haben. „Ich glaube nicht, dass er größenwahnsinnig war und Löcher gestopft hat“, so der Freund, der nicht genannt werden will. „Markus Braun brauchte nie Ferraris und Jets und ist eher bescheiden.“

Kommentare (4)

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SoundofThunder
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Es sind eh nur ein paar Nullen die fehlen.

Wo könnten die sitzen?

hfg
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Geheimtipp - bitte nicht ernst nehmen

a) die Wirecard Aktie ist sensationell günstig - nach verschiedenen Gerüchten haben sie endlich doch das Konto gefunden wo die zwei Millarden hingebucht worden sind.
b) wenn das nicht stimmt planen die Genies das nächste mal gleich 20 Milliarden aufzubuchen - es fällt ohnehin nicht auf - der Kurs würde aber wieder durch die Decke gehen.
Sowas oder sojemanden als Genie zu titulieren ist auch ein starkes Stück. Ein Hoch der Finanzwelt dort tauchen immer wieder überproportional solche „Genies“ auf.

Buero
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Versengt oder versenkt?

Obwohl ich überzeugt bin, dass Herr Winkler über eine perfekte Rechtschreibung verfügt, vermute ich doch dass die Milliarden in seinem Kommentar nicht nur versenkt sondern doch eher völlig versenkt wurden (?)

Buero
1
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sorry ...

.... nichr nur versengt, sondern versenkt ... sollte es heißem.