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Kritik von KSW-Präsident MöstlFrust über Corona-Hilfen: „Nicht mehr als eine Karotte vor der Nase“

Friedrich Möstl wurde als Präsident der steirischen Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bestätigt. Er fordert mehr Tempo bei den Coronahilfen, denn viele Betriebe seien längst an der Existenzgrenze.

Friedrich Möstl
Friedrich Möstl © Foto Fischer
 

Die Kritik von Unternehmern an der Umsetzung der Coronahilfen nimmt rasant zu. Was hören Sie von Ihren Klienten?
FRIEDRICH MÖSTL: Es sind zahlreiche Programme in Aussicht gestellt und zugesagt worden, die Betriebe sind in Erwartung, aber die Umsetzung lässt in vielen Bereichen auf sich warten. Für viele Unternehmer ist das also noch immer nicht mehr als eine Karotte, die ihnen vor die Nase gehalten wird. Entscheidend ist sicherlich, wie schnell es nun tatsächlich zu den ersten Auszahlungen von Fixkosten-Zuschüssen kommt, dort sind die Anträge seit 20. Mai möglich.

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