Pro und ContraSollen wir heuer nur in Österreich Urlaub machen?

Die Grenzen nach Westen und nach Osten werden demnächst geöffnet. Versperrt die Bundesregierung den Weg zu den südlichen Nachbarn, damit wir heuer im eigenen Land Erholung suchen? Ist das gerechtfertigt?

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Wandern in Österreich
Wandern in Österreich © (c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)
 

Gudrun Peter: Meer braucht’s ned! Die Frage der Sicherheit ist heuer der wesentlichste Punkt. Und viele Betriebe könnten die Corona-Folgen nicht überleben. Da sollten die Alarm-glocken schrillen, auch bei den einheimischen Gästen.

Wenn Sie mich fragen, wo ich meinen Urlaub verbringen soll? Dort, wo Sie sich sicher fühlen. Sicher, dass Ihre Gesundheit und die der Menschen, die dort arbeiten, an oberster Stelle stehen. Denn Urlaub dient der Entspannung und dem Abschalten. So individuell wie jeder von uns ist, hat auch jeder seine eigenen Vorstellungen, was sicher in Zeiten wie diesen bedeutet. Ein „Richtig“ maße ich mir nicht an.

Doch für mich als Hotelière aus Leidenschaft, die nichts lieber tut, als Menschen Freude zu machen, ist das der wesentlichste Punkt heuer. Wir und viele Kollegen haben uns ein Konzept erarbeitet, in dem wir sicherstellen, dass es den Menschen bei uns gut geht. Die Hoteliervereinigung (ÖHV) hat eine gute Vorlage dazu geliefert.

Gudrun Peter

Gudrun Peter, Rösslwirtin in der fünften Generation des familiengeführten Traditionshauses „Im Weissen Rössl am Wolfgangsee“. Mutter dreier Töchter. „Unseren Urlaub verbringen wir auf einer nahe gelegenen Almhütte.“

Ein umfangreiches Spektrum an Aktivitäten steht uns in Österreich zur Verfügung: baden im Trinkwasser, kiten, surfen, Wasserski, wandern in atemberaubender Landschaft, Kulturschätze aus mehreren Jahrtausenden, kulinarische Hochgenüsse auf allen Niveaus. Die Möglichkeiten in Österreich erstrecken sich mit kurzen Wegen von der eigenen Wohnung am See über Urlaub am Bauernhof, Camping/Glamping bis zum 5-Sterne-Luxus-Hotel.

Meer braucht’s ned.

Der Tourismus spielt auch indirekt für die österreichische Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem im ländlichen Raum leben vom örtlichen Bäcker, Metzger und Handwerker viel mehr davon, dass Gäste in die Region kommen, als man vorerst glauben mag. Einen überaus wichtigen Beitrag leisten die Landwirte für die Landschaftspflege unseres sauberen Österreichs – oft gekoppelt mit Urlaub am Bauernhof und Lebensmittellieferungen an die örtlichen Hotels und Gastronomiebetriebe.

Eine massive Landflucht oder Leerung ganzer Talschaften wäre die Folge, wenn es keinen Tourismus mehr gäbe. Umfragen zufolge könnte bis zu ein Viertel der Betriebe diese Corona-Schließung und deren Folgen nicht überleben. Da sollten die Alarmglocken schrillen!

Die Bundesregierung hat sich mit ihren Vorgaben und Maßnahmen viel Vertrauen in der Welt geschaffen. Viele Länder blicken fast schon neidisch zu uns. Nicht nur ist das Land mit wenigen Verlusten (von den wirtschaftlichen abgesehen) durch diese Zeit gekommen, sondern wir können auch mit vielfältigen Naturlandschaften aufwarten, die seit Jahrhunderten eine Heerschar von Gästen aus nah und fern anlockt. Heuer haben wir die Gelegenheit, die Schönheit von Österreich neu zu entdecken: nicht, weil wir müssen, nein, weil wir es dürfen und wollen.

Heinz Grötschnig: Tourismus birgt in Zeiten von Corona überall Gefahren. Trotzdem darf man uns den Zugang zum Meer nicht verbieten. Was oder wer spricht dagegen, nach Slowenien oder Kroatien zu fahren? Mit Italien ist es etwas diffiziler. 

Urlaub nur in Österreich? „Es soll nichts Schlimmeres passieren,“ könnte man sagen, ist doch ein wunderbares Land. Mit großartigen Möglichkeiten. Aber: Betonen wir nicht bei jeder Gelegenheit das Europäische in uns? Und: Ist es nicht ein wenig zu durchschaubar überschlau, dass wir jetzt zwar die für uns wichtigsten Urlaubsgruppen herein-, aber „unsere“ Bevölkerung nicht in die für sie wichtigsten Urlaubsländer an der Adria hinauslassen wollen?

Nein, das ist – wie einige der Corona-Maßnahmen – nicht nachvollziehbar.

Heinz Grötschnig

Heinz Grötschnig aus Klagenfurt, ist Chefredakteur des „Alpe Adria Magazins“, das sich dreimal jährlich dem Thema „Reisen mit Genuss“ widmet. Als Kulinarik-Journalist schreibt er auch für die Kleine Zeitung.

Kroatien und Slowenien haben doch in puncto Covid-19 vorzeigbar niedrige Zahlen. Was oder wer spricht dagegen, Österreicher in diesen Ländern an ihr geliebtes Meer zu lassen? Die heimische Hoteliervereinigung? Unser um Einnahmen bangender Finanzminister?

Mit Italien ist es etwas diffiziler. Ja, ich würde derzeit sofort in die Weingegenden des Friaul fahren, mit einem Hausboot durch die Lagune von Venedig oder das Po-Delta tuckern, durch Südtirol oder durch Karnien wandern, die Abruzzen erkunden.

Mit den Ballungsräumen des italienischen Massentourismus – sprich: auch den großen Adria-Orten – wäre ich vorsichtig. Die Möglichkeit, dort auf Infizierte (die noch gar nichts von ihrem Unglück wissen, das ist ja das Fiese an diesem Virus) zu treffen, wäre mir zu hoch.

Urlaub ist überall "gefährlich"

Auf die kann ich natürlich auch in Österreich (siehe Ischgl) treffen. Natürlich auch in Piran, Rovinj, auf der Insel Krk. Urlaub ist, in Zeiten wie diesen, überall „gefährlich“. Wer sagt, dass Velden, Graz, Wien, Kitzbühel von infizierten Touristen verschont bleiben?

Trotzdem spielt Italien in einer höheren Liga: Es ist/war ein Corona-Hotspot Europas. Im Ferragosto, dem Urlaubsaugust, werden zahllose Italiener „ihre“ Strände stürmen. Ob da Babyelefanten-Abstände eingehalten werden? Ich fürchte, nicht einmal Elefantenembryo-Abstände. Nein, da fühlte ich mich in weniger belebten Gegenden Italiens sicherer und ich verstehe unsere Politik, dass sie dieses Risiko zumindest momentan noch scheut.

Aber: Welches Großrisiko ortet sie in Kroatien, Slowenien? Und: Sollten dort Hotspots entstehen, kann man ja sofort reagieren und diese Ziele sperren. Italien heben wir uns (notgedrungen) für etwas später auf.

Aber Urlaub nur in Österreich? Nein, denn Sehnsuchtsort Nummer eins vieler Österreicher ist das Meer. Es ist, wie Autorin Elke Heidenreich so schön schreibt, unsere Glückskulisse.

Kommentare (27)
harri156
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Eigentlich schön, dass es noch immer so viele Leute gibt,

die sich einen Urlaub leisten können..... trotz über 2 Millionen Menschen die nicht mehr so viel verdienen wie vor Corona....

Hildegard11
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Bleiben wir österreichisch

A bisserl Ausland, a bisserl dahoam, aber vorschreiben lassen wir uns nix. Schon gar nicht von der LJ Leiterin (Köstinger)

henslgretl
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Bleiben

wir doch heuer im Inland. Es gibt so viele Möglichkeiten den Urlaub in Österreich zu verbringen. Das Reisen in andere Länder, in denen das Virus zirkuliert, ist verantwortungslos!! Alle möglichen Lockerungen, die in den nächsten Wochen anstehen, werden auch hier die Zahlen so und so wieder steigen lassen. Jeder der unbedingt ins Ausland will, muss sich auf eigene Kosten direkt bei der Einreise testen lassen.

BeatrixAnawender
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Selbst entscheiden

Jedem Bürger sollte es frei stehen Urlaub zu machen wo er will. Wir muessen lernen mit Risiken und Konsequenzen zu leben. Ewig werden wir uns nicht abkappseln können. Es gibt ein für und wider. Was ist richtig, was falsch. Für unsere kleine Familie stellt sich die Frage nicht. Wir machen jedes Jahr in Oesterreich Urlaub, da wir Berggeher sind. Wir haben schon im Januar den Urlaub den Urlaub im September in Schladming gebucht. Wir vermissen das Ausland nicht. Doch ich kann alle verstehen. Diejenigen, die weg wollen und diejenigen die Angst vor einer weiteren Welle haben. Es ist wirklich nicht leicht zu sagen was richtig ist. Und ich bin froh, daß nicht entscheiden zu müssen. Aber wir müssen auch eigenverantwortlich leben. Wir können nicht immer alles auf andere abschieben.

Freeskier
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Selbst entscheiden

Das Problem ist nur, dass man nicht nur für sich selbst verantwortlich ist sondern wir auch die Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft haben. Dessen sind sich aber augenscheinlich nicht alle Mitglieder dieser Gesellschaft bewusst.

Lodengrün
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Schnell

gerechnet eine Familie, 2 Erwachsene, 2 Kinder. Was brauchen die für einen 14 tägigen Urlaub in Österreich? Ich weiß nur eines. Bei den Gehältern die die WKÖ empfiehlt geht sich das nicht aus. Darum muss der Freund von Präsident Mahrer, Herr Kurz schauen deutsche Touristen ins Land zu lotsen.

Stadtkauz
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Haben Sie Geduld

Die Türkei wird auch diesen Sommer am Touristikkuchen mitnaschen wollen, dann fliegen Sie sicher wieder für EUR 350,- 14 Tage AI pro Erwachsenen in den Urlaub. Es gibt immer was wo billiger. Ob im Urlaub oder beim Einkauf. Aber das war doch schon vor Kurz auch so, nicht wahr?

erstdenkendannsprechen
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wer macht bitte 14 tage urlaub irgendwo?

wer kann sich das überhaupt leisten, egal wo?

Lodengrün
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Nun ja

ich kenne genug die machen gar 3 Wochen.

lucie24
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Wir fahren ans Meer.

Und all die Totschlagargumente sind mir herzlichst egal. Wer Angst hat soll sich weiterhin einsperren und in Kurzarbeit gehen, diese Möglichkeit gibts ja weiterhin.

VH7F
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Ischgl soll super sein,

Immer tolle Partys 👍

fans61
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Nein!

Lasst euch nicht einsperren!

Freeskier
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genau,

denn das Virus ist sicher auch auf Urlaub gefahren. Kommt erst im Herbst wieder.

Stratusin
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Macht sicher Spaß

sich mit Urlaubern aus den Hochburgen den Tisch, Strand und alles Andere zu teilen! Jeder Urlauber der sich mit Corona ansteckt im Ausland sollte selbst seine Behandlungskosten bezahlen. Kann ja eh nix passieren!!

heri13
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Sie haben recht.

Fahren wir doch in unsere eigenen hochburgen,nach Tirol.
Wir wollen unsere eigenen Viren,haben.

samro
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tirol italien

@heri13
ich liebe italien das mal vorausgeschict. besonders ausserhalb der saison ist das einfach nur schoen.

aber wieviele infizierte hat tirol?
und nun italien?
gestern italien:
111 Gestorbene wurden am Samstag verzeichnet, am Vortag waren es noch 87 gewesen, teilte der italienische Zivilschutz mit.

Die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Coronavirus-Pandemie in Italien stieg somit auf insgesamt 33.340, jene der aktiv Infizierten lag bei 43.691. Am Samstag wurde 416 Neuinfektionen verzeichnet.

Die Zahl der Covid-19-Patienten in Italiens Spitälern sank auf 6.680, jene der Patienten auf den Intensivstationen fiel auf 450. In Heimisolation befanden sich noch 36.561 Personen.
Offene Grenzen ab Mittwoch

In der Lombardei, dem Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs in Italien, wurden innerhalb von 24 Stunden 67 Tote gemeldet. Damit stieg die Gesamtzahl der dort Verstorbenen auf 16.079. Die Zahl der Neuinfizierten kletterte in der Lombardei am Samstag um 221, jene der aktuell Infizierten lag in der gesamten Region bei 21.809. Die Zahl der Covid-19-Kranken in den lombardischen Spitälern sank auf 3.307 Personen. Auf der Intensivstation lagen noch 172 Patienten.

also bitte lassen sie tirol zurzeit doch eher den vortritt beim urlaub.

Stratusin
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Genau nicht einsperren,

verbreiten wir wieder Munter den Virus für ein bisschen den so wichtigen Urlaub. Was sind schon aktuell 850.000 Infizierte in Europa! Ich sag nur eines, der nächste Shutdown geht auf euch Coronaleugner und Hetzer (gegen die Maskenpflicht und Einschränkungen). Aber dann ist die Wirtschaft wirklich Tod, und über Urlaub braucht ihr euch das nächste Jahrzehnt keine Gedanken mehr machen. Schlimm wie kurzfristig und eingeschränkt die Sichtweise nicht weniger ist.

fans61
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@stratusin gegen massive Angstzustände gibt es Ärzte,

nur so mal angemerkt.

Hazel15
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Was sind schon aktuell 850.000 Infizierte ....

Bei ca. 750 Millionen Einwohnern in Europa. Noch dazu sind die aktuell 850.000 infizierte nicht auf der Straße unterwegs, sondern in Quarantäne. Da sind Sie schon eher eine Virenschleuder, oder haben Sie sich testen lassen? Wenn nein, dann würde ich als Vorsichtsmaßnahme, um andere nicht anzustecken, zu hause bleiben.

erstdenkendannsprechen
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ein teil von ihnen sind in quarantäne.

es wird sie vielleicht überraschen - da sie ja so gut bescheid zu wissen scheinen - viele haben einen milden verlauf oder keine symptome. was sich für die betroffenen gut anhört, ist für alle anderen nicht so gut. warum soll jemand in quarantäne sein, wenn er sich gesund fühlt? wie soll er draufkommen (wenn er nicht nachweislich kontakt zu kranken hatte) dass er krank und infektiös ist?
ja, das thema ist komplizierter, als sich die "ich hab die beste lösung für alles"-fraktion vorstellen kann...

bluebellwoods
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Ansteckung erfolgte wo?

Was meinen Sie wo sich diese 850.000 Infizierten angesteckt haben bevor sie in Quarantäne mussten??? Daheim im Wohnzimmer??? Und hinter diesen 850.000 Infizierten stecken 850.000 Schicksale, das sind Menschen und nicht bloß ein geringer Anteil der europäischen Bevölkerung. Vermutlich würden Sie anders denken wenn Sie in Ihrem näheren Umfeld Erkrankte hätten. Denn jeder Einzelne ist wichtig.

Hazel15
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Erkrankte

In unserem Umfeld war ein Ehepaar in Quarantäne, quitschlebendig und von Corona nicht ernsthaft belastet (so wie in 80% der Infizierten). Aber in unserem Umfeld gab es Grippetote und Personen auf Intesivstationen, die mit dem Leben kämpften. Nur gibt es keine Kameras, die dokumentieren wie Grippekranke mit dem Leben kämpfen.... Schauen Sie sich die Menschen an die mit COPD im Endstadion auf Intesiv liegen. Glauben Sie mit Grippe oder COPD stirbt es sich leichter, als wie mit Corona, Ist es kein Schicksal, Menschen zu verlieren, die an Krebs, Grippe udgl. sterben. Zählen nur mehr Coronatote. Gerade das Coronatote nicht noch ein Gratis Begräbnis bekommen. Ja ich denke anders, ich habe Menschen verloren, ich war dabei auf der Intensivstation. Ich selbst war mit einem Herzinfarkt auf der Intensiv. Ich habe keine Angst durch Touristen angesteckt zu werden, ich werde mich weiterhin in der Menge bewegen!!

erstdenkendannsprechen
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muss ja toll sein, wenn man copd hat

und corona kriegt... darum geht es ja.
wir haben heuer trotzdem weniger grippetote als corona-tote. witzig, oder? so ganz anders als in ihrem umfeld, wo sie ja das maß aller dinge sind.
muss aber sagen, dass es eine eher milde grippesaison hinter uns liegt. und eine bis jetzt sehr kurze corona-saison, mit sehr, sehr, sehr starken einschränkungen.
fazit: wir hatten keine einschränkungen bei grippe und haben trotzdem weniger grippetote heuer als coronatote - trotz lockdowns. sie können sicher rechnen.
ich persönlich fürchte nicht, dass mir viel passieren würde - ich bin jung, gesund. zwar könnte es blöd gehen, ist aber eher unwahrscheinlich. aber - und das wir sie vielleicht überraschen - es geht nicht um mich. oder um sie. es geht um alle.

samro
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menschen

@hazel15
''Gerade das Coronatote nicht noch ein Gratis Begräbnis bekommen.''

*kotz*
auch wenn sie anders denken. diese toten haben auch menschen die um sie trauern.

ich habe auch menschen auf intensiv gesehen und auch sterben. trotzdem ist mir ein anderes gedankengut zu eigen. und vielleicht auch deshalb.

samro
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infizierte

@hazel15
ja und was sind schon fast 180.000 tote?

Stratusin
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Nicht zu vergessen,

trotz der einzigartigen Maßnahmen!

 
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