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GastkommentarBürokratismus und Widersprüche bei der Kurzarbeiterunterstützung sind unhaltbar

Fritz Kleiner geht hart mit dem Wirrwarr bei Kurzarbeit und den Förderungen zur Überwindung der Coronakrise ins Gericht.

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Der Satz „Koste es, was es wolle, wir retten so viele Arbeitsplätze wie möglich“, ist gut gemeint, es hakt aber an allen Ecken und Enden. Die Bürokratie ist wieder „auferstanden“. Gewerkschaften gegen Arbeitgeber. Diese verhandeln Kurzarbeit, Geld fließt irgendwann einmal. Interpretationen zu Personalabrechnungen entpuppen sich als falsch und lassen sich nicht nachvollziehen. Korrekturen der Abrechnungen durch die Arbeitgeber sind derzeit nicht möglich.

Kommentare (1)

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kritiker47
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Ist der Herr Kleiner

nicht auch als Sachverständiger im Finanzprozess gegen Sturm Graz und Kartnig tätig gewesen. Wie erinnerlich waren auch seine Gutachten teilweise sehr umstritten, was ihn aber nicht weniger fachkundig macht. Es zeigt aber dennoch, dass es für ein Thema durchaus mehrere Sichtweisen gibt, denen sich sogar Gerichte zumindest teilweise anschließen, nicht wahr ? Ein Sachverständiger hat auch den unvergleichlichen Vorteil, immer im nachhinein etwas beurteilen zu dürfen und muss keine Beurteilungen und Entscheidungen für eine ungewisse Zukunft treffen und auch verantworten. Eigentlich eine sehr bequeme Position, oder nicht ? Unfehlbarkeit oder die absolute Fehlerlosigkeit ist auch hier nicht garantiert, meine ich.

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