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Händlersterben befürchtetAutobranche in Nöten: Vollbremsung und keine Hilfe in Sicht

Gipfel zwischen Wirtschaftsministerium, Autoimporteuren und Autohandel verschoben. Autoverkäufe um 66,7 Prozent gesunken.

 

Seit Wochen warten die größten Autoimporteure und der Autohandel auf den Termin mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck – aber statt der fixierten Videokonferenz mit den wichtigsten Vertretern der Branche erhielt man gestern lediglich eine Absagenotiz. Das traf die Branche schwer, denn sie kämpft – wie viele andere auch – um das Überleben. Günther Kerle, Sprecher der Automobilimporteure „fordert“ jetzt ein Gespräch ein, auch schriftlich.

Kommentare (14)

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Natur56
1
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SteuerLKW

hier ist die Finanz gefordert um endlich mit dieser unglücklichen Fiskal-LKW-Regelung ein Ende zu bereiten. Das hätte schon längst aufhören müssen und auch der Sachbezug gehört in Zeiten wie diesen weg!

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Barbara12
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Auch ein Vorsteuerabzug „für alle“

Wäre besser die Automobilbranche würde die Autos billiger verkaufen

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Carlo62
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Und Du weißt wirklich,

was „Vorsteuerabzug“ bedeutet?

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melahide
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Gibt e

viel zu viele Autos. Es werden 20 % mehr Autos gebaut als verkauft. Das ist eine ungeheure Ressourcenverschwendung. Aber Aktionäre wollen das so.

Schluss damit. Es reicht ja wirklich, wenn man ein Auto erst produziert wenn es bestellt wird. Und wozu braucht es so viele Marken wenn sich die drei großen Konzerne ohnehin den Markt teilen.

Da hab ich kein Mitleid. Jeder Aktionär soll da was einzahlen. Punkt!

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lapinkultaIII
2
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.....

Es werden mehr Autos gebaut als verkauft? Woher stammt denn diese Weisheit?

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scionescio
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... wie üblich aus der bevorzugten Echokammer in Verbindung mit eigener Fantasie ...

... bei solchen Wortspenden würde ich mir wirklich einen Ignorier-Button wünschen!

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wintis_kleine
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@melahide

sehe ich genau so!

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wintis_kleine
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Es wurde im Artikel ganz richtig geschrieben

Leute in Kurzarbeit oder die nun den Job verloren haben, werden sich jetzt sicher KEIN neues Auto kaufen.
Und immer wieder die Autobranche mit Steuermitteln zu unterstützen, um das Geschäft anzukurbeln, übrigens Unterstützungsleistungen des Staates, die wir alle dann wieder zurück zahlen müssen, darf nicht der letzte Schluss sein.
Es muss halt endlich einmal in den Köpfen auch verankert werden, dass es kein grenzenloses Wachstum gibt und dass man marktorientiert produzieren muss.
Gekauft werden sollte nur das, was gebraucht wird und so sollte auch die Produktion aussehen. Damit würden umwelt und Ressoucen geschont und die Erde könnte nachhaltiger "bewirtschaftet" werden.
Die Überproduktionen und die Schaffung von Bedürfnissen , die eigentlich gar nicht gegeben sind, sind der Tod für unser Klima, unsere Ressourcen , unsere Erde - und davon haben wir nur eine.
Das ist bei den Bauern so, bei der Industrie und natürlich auch bei den Autos.

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Natur56
0
4
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wäre gefragt und erhalten, und nicht entsorgen nach 3 Jahren.
Und für alle Supergescheiten ein Benziner hat einen wesentlich höhen CO2 -Wert als ein Diesel und kostet daher im Sachbezug auch viel mehr.

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Natur56
0
3
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wäre gefragt und erhalten, und nicht entsorgen nach 3 Jahren.
Und für alle Supergescheiten ein Benziner hat einen wesentlich höhen CO2 -Wert als ein Diesel und kostet daher im Sachbezug auch viel mehr.

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uno01
1
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Abwrackprämie

Wenn ich das wieder lese...

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struge1
3
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Warum sollen wir uns jetzt

ein Auto kaufen, wenn wir ohnehin nicht wissen, wann wir es wieder verwenden dürfen bzw. können....

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seidlherb
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Was jetzt 1,5 % oder 3 % Abwertung?

Die Redakteure der Kleine Zeitung Kärnten und Steiermark sollten sich besser absprechen, der steirische Redakteur schreibt gleich von 3 % Wertmindung bei Gebrauchtwagen pro Monat, der Kärntner von 1,5 %. Lieber Didi Hubmann, Redakteur Kleine Zeitung Steiermark: Bei mir kostet ein einjähriger Golf mit einem Neupreis von 32.000 € nach einem Jahr 19.000 €. Also mehr als 40 % weniger als ein Neuwagen. Sie behaupten jetzt, dass ein Gebrauchtwagen 3 % im Monat, also 36 % im Jahr verliert. Nach Ihrer Rechnung wäre der Wagen nach einem Jahr 12.160 € wert, das ist völliger Unsinn und eigentlich machen Sie hier etwas: Sie informieren Ihre Leser falsch und das ist sehr bedenklich! Ich bin seit 30 Jahren in diesem Geschäft und kenne die Gesetzmäßigkeiten. Jahreswagen und Tageszulassungen werden durch erhöhte Neuwagenrabatte preislich unter Druck kommen - aber: Tendenziell kaufen die Kunden in schwierigen Zeit wesentlich seltener Neuwagen sondern eher einen guten
Gebrauchtwagen. Fazit: Durch die schleppenden Neuwagenverkäufe wird es weniger Ware am Gebrauchtwagenmarkt geben, ob die Gebrauchtwagen mit einem Alter von zumindest 2 Jahre dann wirklich billiger werden, wage ich stark zu bezweifeln. Dieser Umstand ist in Ihren Bericht nicht eingeflossen Liebe Grüße! Mag. Herbert Seidl, www.herbertseidl.at - Gleisdorf und Oberwart

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scionescio
0
4
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... der automotive Part der KLZ fällt schon länger durch nicht gerade überragende Expertise auf ...

... aber positiv gesehen, kann es deshalb nur besser werden;-)

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