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Zahlungsfähigkeit in GefahrStadtwerke-Chef warnt vor „Firmencorona“

Weniger Stromabsatz und kaum noch Bus-Passagiere bei der Klagenfurter STW AG.

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STW Vorstaende Erwin Smole und Harald Tschurnig Maerz 2019
Erwin Smole © Markus Traussnig
 

Für die rund 800 Mitarbeiter der Klagenfurter Stadtwerke AG sei Kurzarbeit „im Moment“ kein Thema, sagt Erwin Smole, Vorstand der STW. Viele Beschäftigte seien jetzt jedoch im „Stand-by-Modus“. Zudem fehlten den STW Einnahmen „an vielen Stellen“: Der Busverkehr ist um bis zu 80 Prozent zurückgegangen, der Takt könnte – in Absprache mit ÖBB und Verkehrsverbund – ein weiteres Mal reduziert werden („Jetzt fahren viele Geisterbusse“). Der Stromabsatz der Stadtwerke sank um 15 Prozent. „Wir bauen jetzt Alturlaube ab und prüfen, für wie viele wir keine Arbeit mehr haben“, sagt Smole. Zentral für die Finanzkraft sei, „wie viele Betriebe die nächste Abrechnung im April bezahlen können.“ Wirke das Hilfspaket der Bundesregierung, „funktioniert die Maschinerie weiter. Sonst kommt zum Kopfweh das Bauchweh – Firmencorona.“

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