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#wirstehenzusammenSchon über 2000 regionale Händler sind mit an Bord

Steirische Konsumenten helfen steirischen Produzenten, Kärntner Konsumenten helfen Kärntner Produzenten. Enormes Echo auf die Initiative #wirstehenzusammen der Kleinen Zeitung.

© Unsplash.com
 

Die Resonanz ist enorm. Nach etwas mehr als 2 Tagen unserer Initiative #wirstehenzusammen haben sich (Stand Montag, 16 Uhr) schon über 2000 lokale Geschäfte und Produzenten aus der Steiermark und Kärnten angemeldet.

Sie alle nutzten bereits die Gelegenheit, sich auf unserem Marktplatz kleinezeitung.at/wirstehenzusammen zu registrieren. Sie haben entweder einen eigenen Online-Shop oder sind telefonisch erreichbar. Denn vor allem für kleine Betriebe bietet der Online-Versand eine wichtige Möglichkeit, trotz geschlossener Geschäfte weiterhin überleben zu können. Die Umsatzeinbrüche sind in vielen Branchen dramatisch.

Die Webseite soll daher eine zentrale Anlaufstelle sein für alle Leser, die jene kleinen Geschäfte vor Ort unterstützen wollen, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden. Damit Leser die Geschäfte in ihrer Nähe schnell finden, ist die Webseite auch denkbar einfach aufgebaut. Man wählt erst die gewünschte Branche und das Bundesland aus und kann die Auswahl dann noch auf den eigenen Wohnbezirk eingrenzen.

Bunter Mix an Anbietern

Zahlreiche Lebensmittel-Produzenten und Direktvermarkter vom Fleischproduzenten bis zum kleinen Bio-Bauernhof haben ihr Angebot bereits in der Liste eingetragen, 308 an der Zahl. Doch auch Haushalts- und Kosmetikartikel kann man bequem online vom Händler vor Ort bestellen und muss dazu nicht die Seiten von internationalen Handelskonzernen aufsuchen. 110 Firmen bieten Haushaltswaren an, 58 Kosmetik- und Hygiene-Artikel. Sportfans kommen ebenfalls nicht zu kurz. Bei 61 lokalen Online-Shops können Bewegungshungrige digital einkaufen.

Auch am Wochenende erreichbar

Und die Zahl der eingetragenen Geschäfte wächst stetig weiter. Der Eintrag in die Liste ist sehr einfach: Über den Registrierungslink auf der Webseite kommt man zu einem Online-Formular, in dem man den Namen und Adresse der Firma eintragen kann und die Webseite, wenn vorhanden. Wichtig sind auch die Branche und eine Beschreibung der eigenen Produkte und welche Zahlungsarten angeboten werden.

Um die Sicherheit der Kunden zu gewährleisten, wird auch abgefragt, wie die Produkte zum Kunden gebracht werden, seien es Versand oder die Lieferung vor die Haustür. Aber Achtung: Für unterschiedliche Betriebe gelten teils unterschiedliche Bestimmungen. Sind alle Felder ausgefüllt, auf absenden klicken und fertig. Sollten in einem der Schritte Fragen auftauchen, sind Mitarbeiter der Kleinen Zeitung auch am Wochenende unter der E-Mail regionalkaufen@kleinezeitung.at erreichbar.

Dass der Eintrag nicht vergebens ist, zeigt die Resonanz, die es bereits am ersten Tag gegeben hat. Händler berichten bereits, dass die Zahl der Online-Bestellungen seit dem Start von #wirstehenzusammen tatsächlich gestiegen ist. Ein Beweis dafür, wie groß die Macht der Konsumenten ist.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

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Wusste gar nicht

von vielen Unternehmen, auch vorher nicht. Danke!

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melahide
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Idee

finde ich wirklich toll. Ja, es ist in sehr kurzer Zeit entstanden. Deshalb hoffe ich, dass es da weitere Verbesserungen geben wird, damit es sich länger hält, auch nach der Krise.

Wichtig wäre als 1) eine gute Adresse um direkt auf das Portal zugreifen zu können (Adresse ist immer irgendwo in den Artikeln versteckt) 2) Trennung in „Lieferung“ und „Abholung“ ... und dann haben wir das Problem, dass Liefergebiete auch noch fehlen. Ein Bauernhof aus Leibnitz kann ja auch nach Graz liefern, würd ich aber nie merken wenn ich Region „Graz“ auswähle.

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KleineZeitung
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Ihre Anregung

Ich habe Ihre Anregung an die Kollegen weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

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selbstdenker70
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..

Hab mir das ganze einmal angeschaut...der Grundgedanke, Nahversorung für Menschen zu schaffen, die ihr Haus nicht verlassen sollen oder können, war perfekt. Geworden ist es leider eine Kopie der gelben Seiten weil man keine klaren Kriterien hinterlegt bzw verlangt hat. Schade, das Potential wäre groß gewesen....

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fraki
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Name und Logo der Aktion

Prinzipiell ist das eine großartige Idee, Aktion und Wort-Bild-Marke, doch sowohl der Name "#wirstehenzusammen" und auch das Logo widersprechen den derzeitigen Aufrufen, mindestens 1m Abstand zuhalten...

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wedef1
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Kein Problem mit IOS

Soeben mit IPad „Regional kaufen“ geöffnet. Konnte klaglos den von mir gewählten Bezirk ansehen. Was wünschenswert wäre, wenn bei der jeweiligen Firma die Adresse dabei stünde. Derzeit ist nur der Bezirk angeführt.

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KleineZeitung
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Anregung

Ich hab Ihre Bitte an die Kollegen weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Schulz

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TrailandError
1
4
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tech Problem?

Am Browser (Pc) funktioniert’s . Am Tablet IOS fliegt man beim Anklicken vom Link (für Kunden ) sofort raus ....

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TrailandError
1
1
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Link ....

https://interaktiv.kleinezeitung.at/regionalkaufen/

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TrailandError
2
6
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Echt zum ärgern kein Link für Kunden

Im Artikel !!!!!!! Ohne Kommentar

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dj3
1
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Überprüfung

Werden die Seiten (Shops) auch überprüft oder kann jeder sich hier eintragen? Im Bezirk Leibnitz (Heim & Garten) gibt es einen Shop ohne Impressum, die eine Office Software anbietet die im regulären Verkauf um's 10 kostet.
Die "Kleine Zeitung" muss alle Seiten überprüfen (zB:UID) und ist auch in der Verantwortung, ihr schadet allen, dubiose Shops gehören gelöscht.

MfG

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KleineZeitung
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7
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Überprüfung

Ich hab das Problem an die zuständigen Kollegen weitergeleitet. Wir arbeiten daran.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Schulz

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stadtkater
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Und wo

ist der Link zum Portal für Kunden?

Ich komme immer nur zum Anmeldeformular für Händler!

M.E.: Gut gemeint, aber schlecht gemacht.

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KleineZeitung
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interaktiv.kleinezeitung.at/regionalkaufen

direkt hier - einfach nach branche und region filtern, fertig! viel spaß beim einkaufen!

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stadtkater
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Danke

Der Link war aber bei keinem Artikel mit dabei!

Zum Portal: Steinzeit-Softwarelösung
Wer da genug Zeit hat irgendetwas Konkretes zu suchen, muss sehr viel Zeit und Geduld haben.

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jaukpeter
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Zeit und Geduld

Ich glaube „keine Zeit haben „ ist in der häuslichen Quarantäne unser kleinstes Problem.

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EhEgal
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Wirtschaftskammer

@KleineZeitung -> Es gibt doch von der Kammer auch eine Initiative. Könnts euch nicht zusammen tun? Je gebündelter ihr auftretet umso mehr wird unserer Wirtschaft geholfen!!

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jaenner61
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dann wäre ja nur zu hoffen

dass es möglich sein wird, dass das interesse auch in der zeit nach corona anhält, und ein umdenken stattfindet. die meisten von uns (mich eingeschlossen) haben bis jetzt immer bei am.... unsere produkte bestellt, und unser geld damit ins ausland geschickt, und dabei unsere wirtschaft geschwächt.
vielleicht brauchte es so ein virus, um uns alle wachzurütteln!

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