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Neuer TerminLithium soll nun ab 2022 auf der Weinebene abgebaut werden

"European Lithium" will Machbarkeitsstudie zu Lithiumförderung 2020 fertigstellen und 2022 mit dem Abbau beginnen. "Zu konkrete Termine" seien Fehler gewesen.

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Auf der Weinebene soll Lithium abgebaut werden
Auf der Weinebene soll Lithium abgebaut werden © KK
 

Der ab 2021 geplante Abbau von Lithium auf der Weinebene verzögert sich weiter – die Machbarkeitsstudie ist nicht fertig. Immerhin hat das australische Unternehmen „European Lithium“ laut eigener Auskunft Geld für das Fertigstellen einer solchen Studie aufgestellt. Es gebe einen Schweizer Investor, der einen langfristigen Kredit von 7,5 Millionen Euro gewähre, dessen Rückzahlung „problemlos“ erfolgen könne, so das Explorations-Unternehmen. Und erst die Studie entscheidet, ob überhaupt ein Produktions- bzw. Chemiewerk im Lavanttal gebaut werde.

Kommentare (33)

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feringo
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@scionescio & RaraAvis

Wenigstens mal eine interessante Diskussion. Ich denke die Akkutechnologie wird nur eine Zwischenlösung sein, wegen der Endlichkeit der Lithiumreserven. Die Wasserstofftechnologie ist viel weiter voraus und nachhaltiger gedacht.
Was ich bei der eAkku-Auto Diskussion immer vermisse: Nirgends wird erwähnt, dass Elektroautos im Winter beheizt werden wollen. Wird das mit dem Akku getan, sinkt die Reichweite dramatisch.
Ich hoffe europäische Studien berücksichtigen diesen Aspekt beim Vergleich.
🍀 2020

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SagServus
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Die Wasserstofftechnologie ist viel weiter voraus und nachhaltiger gedacht.

Die Wasserstofftechnologie ist weder weiter voraus und auch nur auf dem Papier nachhaltiger wenn man den Wasserstoff aus Elektrolyse gewinnt. Nur wo kommt der Strom dafür her? Auf Grund der Wirkungsgrade die die Wasserstofftechnologie mit sich bringt, bräuchte man die 3-fache Menge an Kraftwerken wie wenn man alle Autos auf Akku umrüstet. Auch sollte mittlerweile jeder mitbekommen haben, dass die Wasserstofftechnologie für den MIV nur begrenzt geeignet ist und viel mehr Sinn in "Großanlagen" (LKW, Schiffe, Flugzeuge, Lokomotiven) macht.

"Nirgends wird erwähnt, dass Elektroautos im Winter beheizt werden wollen." - Wird in jedem zweiten Artikel über EV vorgebracht, stimmt aber auch nur zum Teil.
Die Wärmepumpe in einem Tesla hat rund 1kW. Um die Fahrgastzelle auf Temperatur zu halten braucht man weniger. Was glaubst die wie sich dieses 1kW bei einem 100kWh Akku auf die Reichweite auswirkt?
Der größte Reichweitenverlust resultiert im Winter aus dem kalten Akku wenn das Auto über Nacht draussen gestanden ist.

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scionescio
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@SagBaba: Kannst du mir sagen, seit wann Tesla Wärmepumpen verbaut - ich kenne nur Tesla Fahrzeuge mit primitiven Heizstäben ...

... oder hast du die seriösen Autobauer von Renault (Zoe) bis Mercedes (EQC) gemeint - die schaffen das im Gegensatz zu Tesla natürlich!
Der Heizstab im Tesla hat mehr als 4kW Leistung und trotzdem sitzt der Großteil der Tesla Fanboys dick vermummt mit Wintermantel und Schal hinter dem Steuer - das große Glasdach isoliert ja wunderbar;-)
Aber die Tesla Fanboys helfen sich gerne mit der Sitzheizung, weil die ja von der 12V Batterie versorgt und deshalb beim Energieverbrauch des Hochvoltsystems nicht mitgezählt wird und damit dort auch nicht aufscheint (gut für die Prahlerei am Stammtisch, blöd ist nur, dass das 12V System vom Hochvoltsystem gespeist wird ... aber für Tesla Verhältnisse ist das wirklich nur eine kleine Schummelei!)

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SagServus
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Ich denke die Akkutechnologie wird nur eine Zwischenlösung sein, wegen der Endlichkeit der Lithiumreserven.

Zusätzlich benötigen auch Wasserstoffautos einen Akku als Puffer, da die Brennstoffzelle viel zu träge ist um auf entsprechende schnell Lastwechsel reagieren zu können.

Klar, der Pufferakku ist bei weitem nicht so groß wie bei einem vollwertigen akkubetriebenen Auto, aber ohne Lithium gehts auch bei einem Wasserstoffauto nicht.

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feringo
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@SagServus

Ich nehme an, beim Klimawandel wird weltweit gedacht. Somit ist die Frage ob genügend Kraftwerke zur Verfügung stehen könnten nicht das Problem. Die nordafrikanischen Länder etwa bieten genügend Platz für die Nutzung der Sonnenenergie. Die Politik ist gefragt.

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scionescio
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@Feringo: man braucht dazu nicht Nordafrika - Europa hat genug geeignete Küsten, an denen man Windparks mit großer Leistung bauen kann

Statt diese Windkraftanlagen bei einem Überangebot an Strom herunterzuregeln oder abzuschalten, kann man damit auch ohne CO2 Wasserstoff erzeugen und diesen Wasserstoff auch speichern und verteilen, damit man ihn dann als schnelle Regelenergie nutzt (statt Kohle- und Gaskraftwerken) oder als Energiequelle für alle Arten von Maschinen/Fahrzeugen mit E-Motor und Brennstoffzelle.
Es gibt aktuell kein besseres Konzept, wie man nachhaltiger/ressourcenschonender emissionslos/klimaneutral Energie erzeugen, speichern und verteilen kann!

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feringo
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@scionescio

Vielen Dank für die Info bezüglich Heizung im Tesla.
SagServus macht sich freilich etwas lächerlich mit der Behauptung, mit 1 kW könne man im Winter ein Auto heizen; er schwächt allerdings ab, indem er sagt „auf Temperatur“ halten. Den Mantel wird man sich nicht ersparen, wohl aber den Schal; Temperaturgefälle-Kurve wäre gefragt.
Ein positiver Aspekt im Vergleich zu Lithiumakkus: Wasserstoff selbst fungiert ja als Akku im weiteren Sinn und zwar ohne Leerlaufverlust;
Wasserst. nach einem Jahr Leerlauf-Speicherung:.......... kein Verlust;
Lithiumakku nach einem Jahr Leerlauf-Speicherung:..... kaputt
Auch meine ich, dass H-Technologie nicht nur klimaneutral ist, sondern sogar CO2-negativ ist.

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melahide
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Warum

werden Rohstoffe eigentlich privatisiert? Sollte das nicht uns gehören? Und nicht einer australischen Firma?

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ichbindermeinung
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warum Steuergeld

der/die Unternehmer sollen es bitte selbst finanzieren ohne dass dafür das Steuergeld der Bürger herangezogen wird

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scionescio
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Das Steuergeld wurde schon verschenkt und jetzt soll noch Zusätzliches dazukommen ...

Aus dem Standard: „ Die nahe Wolfsberg in der Koralpe gelegene Mine befand sich jahrzehntelang im Besitz der Republik Österreich und ist 1991 um einen Schilling von der damaligen Verstaatlichtenholding ÖIAG an die Kärntner Montanindustrie (KMI) des Industriellen Andreas Henckel-Donnersmarck gegangen. Verkauf und Kaufpreis hatten damals zu parlamentarischen Diskussionen geführt“
Die KMI hat dann übrigens um knappe 10 Millionen Euro an die Australier verkauft - so macht man in Kärnten Geschäfte!
Jetzt benötigt man ca. 500 Millionen und erhofft sich von Österreich/ EU mindestens 300 Millionen davon.
Laut Müller sind Produktionskosten von ca. 6.500$ pro Tonne zu erwarten - dummerweise liegt der Mitbewerb zwischen 3.000 - 5.000$ pro Tonne ... aber selbst dort sind die Gewinne massiv eingebrochen: beim größten chinesischen Produzenten, Tianqi Lithium, liegen sie im ersten Halbjahr 2019 sogar 85 Prozent unter denen von 2018!
Da China gerade auch die Subventionen für eAutos gestrichen hat, sind dort die eAuto-Verkäufe massiv eingebrochen (im November um über 40%) - und da in China gut 80% aller eAutos zugelassen werden, ist der Lithiumpreis im Sinkflug, weil ein massives Überangebot einer fehlenden Nachfrage gegenübersteht.
Da das Wasserstoffzeitalter das Karbonzeitalter ablösen wird, ist jede Investition in eine problembehaftete Übergangstechnologie (eAuto mit großem Akku statt Brennstoffzelle mit Wasserstoff als Energiespeicher) sehr kritisch zu hinterfragen!

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paulrandig
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ichbindermeinung

"Steuer" hat schon im Wort, dass sie etwas steuern soll. Jeder von uns ist froh, wenn er Geld für eine umweltfreundlichere Heizung oder einen Fenstertausch bekommt. Oder wenn ein neuer Radweg gebaut wird. Wenn eine Steuer die Gesellschaft irgendwohin steuern soll, gibt es schlimmere Lösungen Arbeitsplätze zu schaffen als die Förderung von Ressourcen, die helfen, umweltfreundlichere Technologien konkurrenzfähig zu machen.

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wahrheitverpflichtet
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und alle wissen es!

es heißt ja immer zahlen oder wir gehen wo anderser hin na bitte würde ich sagen als Politiker dann gehen sie halt den Berg können die eh nicht mitnehmen:) ich halte nichts von Millionen Förderungen an Großkonzerne siehe stronach in kärnten oder andere Betriebe die mit Millionen gefördert wurden dann in Konkurs gingen noch mal gefördert wurden und dann noch mals Konkurs angemeldet haben und dann verlagert man die Fertigung in billig lohn Ländern. Man sollte halt wissen das der anwalt des Großkonzerns der abbau Gesellschaft der hr. ehren werte Nationalratsabgeordneter Mag.
Christian Ragger ist seine Kanzlei vertritt die Ausbaugesellschaft die wollen uns einreden das sie so viele Arbeitsplätze so viel gutes so viel so viel so viel abkassieren wollen sie alle, die Gesellschaft bleibt übrig mehr Umweltbelastung dreck ohne ende und finanzieller Ruin vorprogrammiert weil die elektro Autos sich nie durchsetzen werden können die sind einfach nicht die Lösung die Lösung heißt zurück schrauben kann der mensch nur selber! WO WERDEN WIR DEN DANN DIE GIFTIGEN E AUTOS ENTSORGEN? AHA DIE DEUTSCHEN FÖRDERN DIE E AUTOS EH DIE HABEN DIE GANZE WELT BELOGEN MIT IHREN GIFT SCHLEUDERN

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RaraAvis
27
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Top Chance für Kärnten

sich in diesem Zukunftsbereich an die Spitze zu positionieren. Man sollte aber auch darauf achten, in der Nähe ein Akkuwerk zu bauen, um nicht nur als Rohstoffgewinnung zu fungieren und dann die wahre Wertschöpfung woanders zu haben.

Vielleicht auch eine Chance für den eher strukturschwachen Bezirk St. Veit.

Jedenfalls sollte man hier einen Zahn zulegen, Lithium wird bald für jedes neue Auto als E-Auto gebraucht.

Schnell weg aus der Zerstörung der Welt durch Erdöl von der Förderung bis zur Verbrennung.

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scionescio
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@ Vogerl: und nach der „thermischen“ Verwertung der ausrangierten Akkus deponieren wird den Sondermüll auch gleich noch im Stollen, damit unsere Enkerl auch noch was davon haben?

Warum glaubst du wohl, ist der Lithiumkurs so niedrig - weil alle es haben wollen und alle es als die Zukunft sehen?
Keine der gewagten Prognosen bezüglich der Entwicklung der Verkaufszahlen der BEVs hat sich auch nur ansatzweise erfüllt - der rationale Konsument lässt sich trotz massiver staatlicher Förderungen (die er sich über die Steuern eh selbst finanziert) und alternativer Fakten über Reichweite, Ladezeiten, Kostenersparnis und Wiederverkaufswert der e-Autos mit Akkus nicht verarschen - im Gegensatz zu einer Handvoll naiver Fanatiker/Angeber, die entweder der irrigen Annahme sind, dass sie damit der Umwelt etwas Gutes tun oder glauben, sie können mit einem sauteuren Statussymbol schlichte Menschen beeindrucken.

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RaraAvis
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@Nichtswissender

Sparen Sie sich Ihre geistigen Nullnummern.

Der Lithumkurs ist niedrig, weil das Angebot ausgeweitet wurde, was auch gut ist. Der Lithiumkurs muss ja nicht durch die Decke gehen, soll ja kein Spekulationsprodukt sein.

Akkus sind zu 90% und mehr recyclbar. Es ist unbegreiflich, wie bildungsresistent Sie hier seit Jahren agieren und irgendwelchen Schwurbellobbyismus betreiben.

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Trieblhe
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Ich denke nicht,

dass das der richtige, ökologische Weg ist.

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RaraAvis
14
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sondern?

weiter Erdöl auf umweltkatastrophalem Weg zu fördern, die Meere zu verschmutzen, dabei Unmengen Gas abzufackeln, Pipelines bersten, ganze Flüsse und Regionen sind von Erdöl verseucht, jahrzehntelange ….
Wöchentlich gibt es katastrophale Erdölverschmutzungen weltweit.
Dagegen wird hier ein Metall abgebaut wie viele andere auch, die einmal gefördert in einem Kreislauf bleiben.
Klar, der ökologischste Weg ist zu Fuss gehen und auf alle Mobilität zu verzichten. Wenn man das nicht will, wird am Akku kein Weg vorbeiführen.

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turkequattro
2
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Endlich

Auch jemand der es versteht das es Öl nicht ewig geben wird und noch für wichtigeres benötigt wird als es für immer zu verbrennen

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scionescio
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@Vogerl: „ ... die einmal gefördert, in einem Kreislauf bleiben“

Du bist entweder komplett ahnungslos und gibst nur Fake News aus deiner Echokammer wieder oder du verbreitest bewusst Unwahrheiten - ich tippe wegen deiner anderen Kommentare auf Ersteres!
Das bei der Verwertung von Akkus (deine 90% sind reiner Schwachsinn und beziehen sich darauf, dass stromlos gemachte Zellen in einer Stickstoffumgebung zu einem grobkörnigen Granulat vermahlen werden - wenn dieses Granulat weiter recycelt wird, kann man daraus ein paar Prozent wertvolles Kobalt und minderwertiges Lithium gewinnen ... der überwiegende Rest ist eine hochgiftige Aluschlacke und muss als Sondermüll deponiert werden) Lithium gewonnen werden kann, dass man wieder für den Bau von Zellen verwenden kann, ist absolut falsch - es taugt nur mehr als minderwertiges Schmiermittel und wird zB im bekannten WD40 verwendet ... und dort endet dann auch dein schöner Kreislauf.

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RaraAvis
9
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@Nichtswissender

Wenn Du von Echokammer sprichst, kann das Auditorium hier nur laut schallend lachen.

Aber Du glaubst vermutlich an den Erdölkreislauf und das Märchen vom Wasserstoff.

Wenn Du Dir bei allen Metallen solche emotionalen Ausbrüche hast, weinst Du vermutlich auch bei der Natriumchlorid-Gewinnung.

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scionescio
7
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@Vogerl: ich habe dir gerade leicht nachprüfbar deine falsche Behauptung widerlegt ...

... und anstatt darauf einzugehen oder schlicht aus Scham, schon wieder bei einer Unwahrheit ertappt worden zu sein, einfach ruhig zu sein, ergehst du dich in lächerlichen Vermutungen ... anscheinend das stereotype Verhalten des zwar unwissenden aber dafür um so fanatischerem Fanboys;-)

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RaraAvis
5
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weil es vollkommen sinnlos ist,

Dir mit irgendwelchen Fakten zu kommen. Du solltest Dich einmal außerhalb deiner Bubble mit dem Thema beschäftigen, in Ruhe und mit offenem Blick. Ich kann dir hier 100 Links senden, du wirst es nicht lesen, oder nicht verstehen und mit irgendwelchem anderen Unfug daherkommen.
Selbst in der Kleinen Zeitung gäbe es dazu Informationen. Ich hoffe, Du bist auch sonst so besorgt um die Umwelt, wenn es um die viel größeren Probleme durch Erdöl und seine Folgeprodukte geht :)

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scionescio
14
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Zuerst wird das ganze um einen Euro verkauft und dann vom Käufer um viele Millionen an die Australier weiterverkauft ...

... und die holen sich jetzt noch einmal Millionen in Form von Förderungen von Österreich und der EU.
Da der ungerechtfertigte Akkuhype schon deutlich im Abflauen ist und mittlerweile klar ist, dass Akkus auf Lithiumbasis mehr Probleme (CO2 Produktion bei Erzeugung/Verwertung, indiskutable Reichweite wegen mangelnder Energiedichte, dramatisch verkürzte Lebensdauer bei Schnellladung) schaffen als sie vorgeben zu lösen, wird ohne massive Subventionen vom Steuerzahler kein rentabler Abbau unter menschen- und umweltgerechten Bedingungen möglich sein.

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Dr.B.
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Schade, ...

dass man immer wieder solch unqualifizierten Blödsinn liest. Ihr Wissen zu Batterien beziehen sie anscheinend aus Boulevardblättern. Abgesehen vom ersten Teil Ihres Posts ist es schlicht und einfach falsch, was Sie schreiben. Das betrifft auch Ihre obigen Posts

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scionescio
5
2
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@Dr.Strange: und wieder so viele objektivierbare Fakten, warum ich falsche Behauptungen gemacht haben soll ;-)

Aber mangels Fakten kann man immer noch lächerliche Vermutungen kundtun ... zu mehr reicht es offensichtlich bei der Fanboygemeinde nicht;-)

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RaraAvis
8
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@Dr. B.

Und den Müll postet er seit vielen Jahren mit Vehemenz :) Entweder eine verzweifelte Einzelseele, deren Existenz am Erdöl hängt oder ein als Privatperson getarnter Lobbyverband.

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