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Bald GeschichteZum Abschluss erzielt Kärntner GKK 14,6 Millionen Plus

Die Kärntner Gebietskrankenkasse ist Geschichte. KGKK-Direktor Johann Lintner wird Leiter der ÖGK-Landesstelle.

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Johann Lintner
Johann Lintner © KLZ/Weichselbraun
 

Nach rund 70 Jahren ist die Kärntner Gebietskrankenkasse (KGKK) bald Geschichte. Am 1. Jänner geht die Krankenkasse der unselbstständig Erwerbstätigen und deren Angehörigen in der neuen Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) auf. „Wir sind sehr gut vorbereitet, für Versicherte wird es keine Verschlechterungen geben“, sagt KGKK-Direktor Johann Lintner.

Kommentare (6)

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joe1406
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Komplizierter

Das wird der nächste Bauchfleck vom heiligen Basti - und der wird richtig Geld kosten.

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helmutmayr
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Eine interessante Rechnung

Bei einem Zuschuss von 95 Mio. gibt's einen Gewinn von 14 Mio. Ohne diesen einen Verlust von 60 Mio.

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redaktionklz
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Gut gerechnet!

Die Erklärung lt. Herrn Lintner: Die Kärntner GKK zahlt ebenfalls in den Ausgleichsfonds ein. Ohne Einzahlung (und Auszahlung) würde das Minus 60 Millionen Euro betragen.
LG, Uwe Sommersguter

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VH7F
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Da steckt sicher eine komplizierte Formel dahinter?

Als Steuerzahler sollte man sich nicht damit belasten. 😉

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autobahn1
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der

Ausgleichsfonds hat die Kgkk.Jahr ein Jahr aus zu einen posetiven Jahresabschluss verholfen,der Lintner wird Landesstellenleiter,was ist mit der roten Direktorin und den schwarzen Direktor werden diese alle Stellvertreter?das brauchen wir Versicherten nicht,das ergibt schon eine Einsparung!

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bianca50
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Kgkk

Das wundert mich jetzt aber nicht. Wenn man sieht wieviel von Privatarztbesuchen refundiert wird.

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