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Milliarden-ProgrammSo will Deutschland 10 Millionen E-Autos auf die Straße bringen

Erhöhte Prämie für Autos unter 40.000 Euro, Förderung von Anfang 2020 bis Ende 2025 plus Masterplan für Ladesäulen-Ausbau.

Präsentation des VW ID.3
Präsentation des VW ID.3 © APA/AFP/Ronny Hartmann
 

Die deutsche Regierung will Elektro-Autos mit höheren Kaufprämien sowie Millionen neuer Ladepunkte bis 2030 zum Durchbruch verhelfen. Einem Konzeptpapier der Regierung zufolge, das Reuters am Montag vorlag, sollen die Kaufprämien für E-Autos deutlich ausgeweitet werden.

Zehn Millionen E-Autos

Parallel will Deutschlands Regierung mit einem "Masterplan Ladeinfrastruktur" eine Million öffentliche Ladepunkte schaffen, damit Ende des nächsten Jahrzehnts zehn Millionen E-Autos auf deutschen Straßen fahren. Dafür würden in den nächsten Jahren 3,5 Milliarden Euro in den Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur investiert, sagte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel beim Produktionsstart des VW-Elektromodells ID.3 in Zwickau. Letzte offene Fragen bei den Konzepten sollen am Montagabend bei einem Gipfel mit der Industrie im Kanzleramt geklärt werden.

6000 Euro Kaufprämie

Die deutsche Regierung macht Druck auf den Ausbau der Elektro-Mobilität, weil es ein Kernelement für die Klimaschutz-Ziele der Regierung ist. Ein entsprechendes Gesetz soll noch heuer beschlossen werden. Zudem will Deutschland der Schlüssel-Branche Autoindustrie beim Umsteuern auf neue Antriebe helfen. Derzeit fahren in Deutschland etwa 220.000 E-Autos.

Ein Element ist dabei eine deutlich erhöhte Kaufprämie. Diese soll für Autos unter einem Listenpreis von 40.000 Euro um die Hälfte steigen, wie aus einem Regierungspapier hervorgeht. Davon würde beispielsweise auch der neue VW ID.3 profitieren. Für rein elektrische Autos wird sie demnach von 4000 auf 6000 Euro angehoben werden. Für sogenannte Plug-In-Hybride ist die Prämie in dieser Preisklasse bei 4500 Euro vorgesehen, derzeit sind es 3000 Euro. Für Autos mit einem Kaufpreis von mehr als 40.000 Euro soll der Bonus um 25 Prozent auf 5000 beziehungsweise für Plug-In-Hybride auf 4000 Euro klettern.

Das Papier ist Regierungskreisen zufolge unter den Ressorts Konsens. Die Förderung soll Anfang 2020 starten und bis Ende 2025 laufen. Bis 2023 sind dafür zunächst 2 Milliarden Euro vorgesehen. Der deutsche Bund will allerdings die Autoindustrie dafür gewinnen, dass diese weiter wie bisher die Hälfte des Betrags zahlt. Dies soll auch Thema beim Autogipfel im Kanzleramt am Montagabend in Berlin sein.

Finanzierung

Finanziert werden soll die Anhebung der Kaufprämien durch eine Neuberechnung der Kfz-Steuer, die stärker am CO2-Ausstieg ausgerichtet werden soll. Ein konkreter Gesetzesvorschlag steht hier noch aus.

Die deutsche Regierung will zudem auf die Forderung der Industrie eingehen und den Bau neuer Ladesäulen beschleunigen. Derzeit gibt es etwa 21.000 öffentliche Ladepunkte in Deutschland. Bis 2030 sollen es eine Million sein. Dazu soll es zunächst bis 2025 eine Förderung geben, damit Ladesäulen auch in ländlichen Regionen errichtet werden. Wie genau - beispielsweise über Ausschreibungen - gefördert wird, ist noch offen. Eine Rolle könnten laut Masterplan auch die Stromnetzbetreiber spielen.

Für Tankstellen soll es Auflagen geben, damit Ladesäulen gebaut werden. Bis 2022 peilt Deutschland mindestens vier Schnell-Ladepunkte an jeder Autobahn-Raststätte an. Um mehr private Ladepunkte möglich zu machen, soll noch heuer das Miet- und Wohnungsrecht überarbeitet werden. Mieter sollen so vom Vermieter die Erlaubnis zum Bau von Ladepunkten fordern können. Bei Eigentümergemeinschaften will die Regierung verhindern, dass Einzelne Beschlüsse zum Bau von Ladepunkten mit ihrem Veto verhindern können.

Tesla aussperren?

Offen sei zudem, ob das bisherige Limit für die Prämien von einem Listenpreis bis 60.000 Euro fallen soll. Dies würde bedeuten, dass etwa die höherwertigen Modelle des US-Autobauers Tesla nicht gefördert würden. Das Wirtschaftsministerium befürwortet die Aufhebung des Deckels, andere Ressorts sind eher skeptisch.

In ihrem Klimaprogramm hatte die deutsche Regierung sowohl den Ausbau der Ladesäulen als auch die Erhöhung der Kaufprämien verankert - allerdings ohne konkrete Zahlen und Konzepte.

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Danke für Ihr Verständnis.

RaraAvis
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Spät aber doch

unter erheblicher Panik entdeckt die Deutsche Autoindustrie die Zukunft.

Angeblich sollten die ID.3s sogar auf Tesla-Niveau sein, ich vermute auf Tesla-Niveau von 2015. Aber damit natürlich auch gut, VW will sich ja im Billigsegment positionieren, da braucht es nicht immer die High-End-Qualität. Tesla wird da vor den Chinesen mit BYD und BAIC wohl lange noch Marktführer bleiben.

Persönlich selbst als zweites Auto neben einem Model S ist ein VW natürlich undenkbar, auf Grund des negativen Markenimages und des Emblems VW vorne. Hätte VW eine andere Submarke gegründet und würde dort ID als Marke stehen, vielleicht als Stadtauto und Zweitwagen neben einem Tesla denkbar.

Es soll aber viele viele VW-Fans geben. Die haben nun die Möglichkeit, in die elektrische Zukunft einzusteigen und mit einem durchaus guten, dem ersten guten E-Auto der Deutschen, einen tollen Kauf zu machen.

Bin gespannt, ob VW sich damit noch retten kann und den Anschluss findet. Für BMW und Daimler ist es wohl schon zu spät.

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scionescio
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Geht es Tesla tatsächlich noch schlechter als es schon offensichtlich ist?

Selten so einen Stuss gelesen - das Leben eines Tesla-Angestellten muss sehr hart sein;-)

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duerni
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Wir sind an dem Dilemma Akku-Auto selber Schuld, weil wir ...

... das Regieren POLITIKER/INNEN anstelle von Experten überlassen. Natürlich muss erneuerbare Energie an die Stelle der fossilen Brennstoffe treten - aber doch nicht so! Der Akku ist Quatsch - die Vergeudung von Steuergeldern für Stromtanksäulen ist Quatsch - diese sind in 10Jahren sinnlos. Die aktuell amtierenden deutschen Politiker reagieren auf die Erfolge der Grünen und hauen mit diesem Akku-Wahn eine weltmarktführende deutsche Industrie kaputt.
Klimaschutz JA - aber gezielt und richtig.
PS.: Mit der EU haben wir diese Spezies von Menschen leider als Duplikat auch in Brüssel.

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RaraAvis
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Das Batterieelektrische Auto

ist die einzige mobile Zukunft im PKW.

Das ist entschieden und durch.

Punkt.

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scionescio
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Seinerzeit hat sich das Auto gegen die Pferdekutsche durchgesetzt, weil es mit vielen Vorteilen für den Käufer verbunden war (größere Reichweite, schnellere Reisegeschwindigkeit, weniger "Pflege", ...)

... jetzt soll mit vielen Milliarden Steuermitteln eine Übergangstechnologie (der Akku ist nur eine sauteure, brandgefährliche und nicht vernünftig recyclebare Zwischenlösung -> die Zukunft liegt eindeutig im Wasserstoffzeitalter) in den Markt gepresst werden, damit sich die Investitionen der Stromkonzerne irgendwann einmal rechnen und VW gerettet wird - der Umweltaspekt dabei ist eine reine Augenauswischerei, weil der PKW Anteil am globalen CO2 Ausstoss in Relation zum Frachtverkehr (ca 80% des Gütertransports erfolgt per Schiff), den schweren Baumaschinen, dem Flugverkehr, etc. kaum ins Gewicht fällt - glaubt jemand ernsthaft, dass Containerschiffe, Sattelschlepper, Bulldozer, Panzer, ... jemals mit Akkus funktionieren werden?
Daher wird es noch sehr lange eine Diesel-Infrastruktur geben und jeder vernünftige Konsument wird sich die Frage stellen, warum er trotz bis zu 6.000,- Prämie insgesamt viel mehr für ein Fahrzeug ausgeben soll, dass ihm in Hinsicht auf Reichweite, Geschwindigkeit, Komfort, ... viel weniger bietet als die aktuelle Generation und der Umwelt kaum was bringt - erst wenn die Brennstoffzelle und Wasserstoff als Energiespeicher im Schwerverkehr angekommen sind, wird sich die dafür notwendige Infrastruktur auch ohne Steuermilliarden innerhalb kürzester Zeit etablieren - und dann ist auch der beste Zeitpunkt für den Privatkonsumenten gekommen, sich einen Umstieg auf die nächste vernünftige Technologie zu überlegen ...

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RaraAvis
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Wer vom Wasserstoff im PKW erzählt,

hat vielleicht süsse Träume, aber von Physik keine Ahnung. Damit haben Sie sich wieder mal als Lobbyist der Erdöl-/Verbrennerlobby geoutet.

Wasserstoff ist eine sündteure, extrem gefährliche und Energie verschwendened Technologie, die im PKW und vermutlich auch Busbereich nichts verloren hat. Eventuell kann sie in stationärer Form als Zwischenspeicher dienen, und eventuell bei Schiffen im Schwerlastbereich.

Von der Energie, die man in Wasserstoff steckt, bleiben am Ende gerade mal 20 % übrig, der Rest verpufft, das ist schlechter als der Verbrennungsmotor. Beim BEV sind es übrigens an die 80%.

Ein Wasserstoff-Gefährt müsste wohl monatlich zum TÜV und so Wasserstofftankstellen kosten gut eine Million Euro pro Zapfsäule und neigen zur Explosionen wie in Norwegen, wo ein Kilometer im Umkreis dann zerstört ist. Bis der Druck an einer Wasserstoffzapfsäule wieder aufgebaut ist, vergeht viel Zeit.

somit: bye, bye, Wasserstoff.

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scionescio
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@Tesla-Angestellter: Gratuliere - keine einzige richtige Aussage im ganzen Kommentar!

Ein Beispiel: welche aktuellen Wasserstoffautos müssen monatlich zum TÜV (… heißt in Österreich übrigens anders - muss ein deutscher Tesla Mitarbeiter aber nicht unbedingt wissen ...)?
Schon mitbekommen, dass schon längst serienreife Wasserstoffautos mit Brennstoffzelle herumfahren - und natürlich nicht monatlich überprüft werden (wozu auch?)!

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Pablo63
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Raus aus Erdöl

Die Verkehrswende ist völlig alternativlos. Wer das nicht erkennt bleibt zurück und geht unter. Einfach gute Standortpolitik.

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Carlo62
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Alternativlos ist der Umstieg von Erdöl auf andere Energieträger...

...da stimme ich zu. Allerdings ist der Schritt zum Akku als Energiespeicher eine (sehr teure!) Sackgasse. Abgesehen von der umweltschädlichen Akkutechnologie wird es an der Ladeinfrastruktur scheitern. Was nützen 4(!) Ladestationen an Autobahnraststätten, wenn ein Ladevorgang mindestens 30 Minuten dauert? Das sind im günstigen Fall 8 Betankungen in einer Stunde, realistisch wahrscheinlich 4-6 Betankungen je Stunde. Über die Energiedichte gerechnet und über die Betankungszeit braucht man für jede herkömmliche Zapfsäule ca. 30-40 Stromtankstellen!

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Pablo63
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Energiedichte der Akkus und Effizienz der Autos

wird sich rasch deutlich verbessern. Von Sackgasse kann gar keine Rede sein, die Skalierung dieser tollen Technologie ist bereits voll angelaufen. Das mitteleuropäische Stromnetz ist modern und belastbar. Ordentliche Umwelt- und Sozialstarts für ALLE sensiblen Rohstoffe muss deutlich verbessert werden. Sehr erfreulich, dass mit der Verwendung von Elektroautos das Bewusstsein für diese Herausforderung steigt. Einfach Mut haben und sich darauf einlaßen!

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Miraculix11
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Wunderbar nachgeplappert...

...was gerade " in" ist. Jeder konnte sich darauf einlassen, 98% wollten nicht. Die Taxlerbranche zB. muß rechnen wenn sie Geld verdienen will und trotz Förderung hat kaum ein Taxler ein E-Taxi. Eben weil es sich nicht rechnet. Wenn jemand genügend Geld hat und sich ein gutes Gewissen erkaufen will und elektrisch fahren soll er es doch tun. Niemand hindert ihn daran :-)

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scionescio
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@Pablo: du hast schön zusammengefasst, was von den Lobbyisten unter das Volk gestreut wird und von den technisch unbedarften gerne in ihrer Blase weiterverbreitet wird ...

Jeder halbwegs versierte Physiker/Chemiker kann dir, entsprechendes Basiswissen vorausgesetzt (vermutlich wird es daran scheitern...) erklären, warum die Energiedichte in einem Akku elektrochemisch begrenzt ist und sich nur noch im Prozentbereich verbessern wird - nötig wären aber ein paar Faktoren, weil die Effiziens des eMotors auch schon mehr oder weniger ausgeschöpft ist (und sich auch nur im ganz niedrigen Prozentbereich wird steigern lassen), aber zur Überwindung der Trägheit beim Beschleunigen und zur Überwindung des Luftwiderstandes eine gewisse Mindestleistung notwendig ist.
Und da ist halt die Energiedichte von Diesel/Synthetic Fuel ca 10x höher als beim besten Akku (zusätzlich wird noch Energie aus dem der Umgebungsluft entnommenen Sauerstoff genutzt) und die höchste Energiedichte hat nun einmal Wasserstoff (ca, Faktor 100 im Vergleich zum Akku) - deshalb reichen auch 6kg Wasserstoff für 600 km Reichweite (ein Tesla braucht für die gleiche Reichweite 600kg an Akkus und muss dazwischen eine freie Ladestelle suchen und mindestens eine Stunde nachladen ...)

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Carlo62
3
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@Pablo

So etwas (Dein Posting) kommt heraus, wenn Blinde über Farben diskutieren. Unser Stromnetz war in letzter Zeit mehrmals am Rande eines Blackouts, bitte suche Dir die entsprechenden Informationen selbst (Google hilft!). Eine noch weiter steigende Energiedichte in den Akkus bedeutet noch höhere Brandgefahr der Akkus, es sei denn, Du hast eine Erfindung gemacht, von der wir Normalsterblichen noch nichts wissen. Alles andere in Deinem Posting ist nur "Politiker Geschwatze".

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umo10
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Vorreiter für Europa

Und wieder zeigt uns Deutschland den Weg. Ich kann mich noch an die 80er Jahre erinnern, wo wir bei einem München Besuch nicht ohne tintenpatronen zurückfuhren; geschmuggelt natürlich, hihi

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erzberg2
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Man darf gespannt sein

wie uns VW wieder um den Finger wickelt. Für mich ist diese Marke erledigt. Jetzt machen sie auf sauber und lassen die Akkus in China produzieren. Scheußlich.

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phk0812
12
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Akkus aus China

Deswegen bauen sie in Salzgitter eine eigene Akkufabrik, damit sie von China wwg kommen.

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Miraculix11
2
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Salzgitter

Erstens geht die Fabrik erst 2024 (!) in Betrieb und zweitens kommen dann viele der dort verbauten Materialien nicht aus Deutschland.

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Carlo62
7
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Und dafür wird in diesen Tagen...

...in Deutschland ein neues Riesen Kohlekraftwerk in Betrieb genommen. Super CO2 Strategie!

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Marcuskleine
3
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viele

viele andere wurden schon abgeschaltet; Ich würde mich nicht an einem (wenigstens neuen, besonders effizienten) Kraftwerk "aufhängen". Insgesamt macht das D mittlerweile sehr gut, finde ich. Schade ist, dass sie noch Atomstrom importieren, zu manchen Tageszeiten

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scionescio
4
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@Marcuskleine: die traurige Wahrheit ist leider, dass mit der Zunahme von Wind- und Solarstrom auch der Bedarf an Kohle-/Gaskraftwerken wieder steigen wird, weil die Netzstabilität eine gewisse Regelkapazität erfordert und eben nur Gas-/Kohlekraftwerke entsprechend schnell hoch- und niedergefahren werden können.

Auch aus diesem Grund ist der Übergang ins Wasserstoffzeitalter alternativlos, weil überschüssiger Strom umweltfreundlich mittels Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und gespeichert werden kann - und bei Bedarf wieder in Strom zurückgewandelt werden kann.
Die dabei entstehen Verluste sind nebensächlich, weil der gesamte Vorgang absolut umweltfreundlich erfolgt und noch jede Menge Potential in Wind-, Solar-, Wasser-, Gezeiten- und Thermiekraftwerken schlummert.

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Carlo62
2
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Lieber Marcus!

Die deutsche Bundesregierung hat vor, ab 2020 die ersten Kohlekraftwerke abzuschalten (Die Presse vom 5.9.2019). Auch die beste Kraftwerkstechnologie kann beim Verbrennen von Kohlenstoff (Kohle) kein CO2 verhindern, auch nicht vermindern! Verbessern kann man den Ausstoß von Feinstaub, Schwefel und anderen Pyrolyseprodukten; nicht aber den CO2 Ausstoß!

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Balrog206
3
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Aha

Wo den

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scionescio
3
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@Bali: Zu faul zum Googeln?

Datteln 4 heißt das neueste Kohlekraftwerk, das demnächst in Betrieb gehen wird - und weitere werden unter Garantie folgen!

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