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LogistikUmschlag in Fürnitz nur zu 40 Prozent ausgelastet

Die Kärntner Landesregierung berät am Montag Entwicklungspotenziale am Logistik-Standort Fürnitz. Derzeit nur 40 Prozent Umschlag-Auslastung. Zoll-Korridor mit Italien lässt weiter auf sich warten.

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 ÖBB Terminal Fürnitz
© Markus Traussnig
 

Die Chinesen haben schon Einzug gehalten in Fürnitz. Aber noch fängt man klein an. Ein Hersteller aus China baut in geringer Stückzahl Fahrräder aus Titanium zusammen. Zwei andere chinesische Firmen wollen ein Warenlager errichten für den Umschlag von Gütern aus China von Fürnitz aus nach Italien, Frankreich und Spanien. Billigzeug, das Konsumenten über Online-Plattformen in China bestellen.

Kommentare (2)

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umo10
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VerschiebeBahnhof Fürnitz umfahren

Noch im vorigen Jahrhundert 90er Jahre, haben „kluge“ Politiker den verschub an die Amerikaner verkauft und zurück gemietet :-o. Bei dieser unterauslastung muss das ja ein enormes Verlustgeschäft sein!!!
Ich würde im Zuge eines S-Bahnausbaues einen neuen Bahnhof Fürnitz bauen und die Geleise des Verschubes dem seltenen Vogel überlassen, wegen dem das Putzi-Entertainment, damals nicht gebaut wurde. Und sobald er auf einer Dauer-brenn-Lampe ein Nest baut, eine UVP starten und den Mietvertrag als ungültig erklären.

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joektn
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🤔

Da wurde nichts verkauft außer Cross-Border Leasing Geschäfte mit Loks (Reihe 1044 & 1014) und (Personen)Waggons in den 90ern die schon lange wieder beendet sind und heute nicht mehr existieren. Den Verschub wickelt damals wir heute die Rail Cargo Austria ab auf Gleisen der ÖBB Infrastruktur. Da hatten die Amerikaner also nie was zu sagen.
Der Einzelwagenverkehr ist tatsächlich ein Verlustgeschäft, weshalb das zunehmend von privaten Bahnen übernommen wird die es kostendeckend schaffen. Die ÖBB bzw RCA konzentriert sich seit Jahren nur mehr auf den Ganzzugverkehr der gewinnbringend läuft.

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