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NassfeldHöchstgericht fällt Urteil im Streit um Bergbahnen-Anteile

OGH weist Einspruch gegen Kauf der Heta-Anteile an Nassfeld-Bergbahnen durch die Waldner-SWNP-Gruppe ab. Arnold Pucher, Christoph Herzog und weitere Gailtaler wollen nun Vorkaufsrecht nutzen.

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Die Anteile an der Pramollo Nassfeld Bergbahnen  sind auch im Sommer umstritten
Die Anteile an der Pramollo Nassfeld Bergbahnen sind auch im Sommer umstritten © Nassfeld Tourismus
 

Im Rechtsstreit um Anteile an der Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG (BNP) hat der Oberste Gerichtshof eine Entscheidung gefällt. "Er hat die Entscheidung von Richter Herwig Handl in erster Instanz am Firmenbuchgericht Klagenfurt bestätigt, so wie bereits das Oberlandesgericht Graz", so Rechtsanwalt Werner Hochfellner der Klagenfurter Kanzlei AHP. Dieser vertritt in dem Verfahren die Hypo-Bad Bank Heta. Diese will gemeinsam mit der Grawe ihren Drittelanteil an den Nassfeld Bergbahnen verkaufen. Im Bieterverfahren hat die von Herbert Waldner angeführte SWNP-Gruppe mit rund 4,5 Millionen Euro das höchste Angebot gelegt. Den Verkauf durch die Heta/Grawe haben in der Hauptversammlung Arnold Pucher und Christoph Herzog abgelehnt, darauf rief die Waldner-SWNP-Gruppe das Firmenbuchgericht an, das den Kauf zulässig erklärte. So wie OLG und nun auch OGH.

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