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Zur Feinstaub-Studie der WKDie Wirtschaft sollte bei der Reduktion von Emissionen durch Leitprojekte Berge versetzen

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Dicke Luft über Graz sorgt wieder für Debatten.
Dicke Luft über Graz sorgt wieder für Debatten. © Juergen Fuchs
 

Die Wirtschaftskammer legt eine Studie vor, wonach Feinstaubwerte mit Wetter und Topografie zusammenhängen (wir berichteten hier). Drückt Inversionswetter wie ein Deckel aufs Grazer Becken, bleibt Wind aus, ist die Luft besonders dick. Die Studie belegt auch, dass sich die Luftgüte – trotz Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums – verbessert habe, weil die Politik vom Luft-Hunderter auf Autobahnen bis zum Fernwärmeausbau gehandelt hat.

Kommentare (1)

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notokey
1
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Hinnehmen?

Danke an die Wirtschaft und die Behörden, dass immer wieder neue für das Klima katastrophale Projekte genehmigt werden.
Man macht sich nicht einmal die Mühe nach Alternativen zu suchen und einen "good-will" zu zeigen! Danke für die Genehmigung bei der Fa. Minex in Zeltweg/Spielberg für 115.000 Tonne CO2/Jahr. Hier herrschen genau diese Wetterlagen vor: ausgeprägte Inversionswetterlagen und zu einem sehr, sehr großen Prozentsatz windstille Tage und Nächte. Da wundert es ja nicht, dass noch gleich zusätzliche 18 Milliarden Asbestfasern/Tag an die Umwelt abgegeben werden dürfen! Aber Herr Herk, wie sagt es die Kammer so schön? "Geht es der Wirtschaft gut, dann geht es uns allen gut!", oder? Zumindest spüren wir es dann nicht mehr, da Asbest krebserregend ist!

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