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Warnstreik Eisenbahner legten Arbeit nieder

Zwei Stunden legten die Eisenbahner am Montag die Arbeit nieder. Die meisten Passagiere nahmen die Verspätungen gelassen hin.

Noch während die Verhandlungen im Gang waren, hat die Eisenbahner-Gewerkschaft am Montag ihren zweistündigen Warnstreik abgehalten.

(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

Da die Gewerkschafter nicht bekannt gaben, wo gestreikt wird, stellten die ÖBB zwischen 12.00 und 14.00 Uhr vorsorglich den gesamten Bahnverkehr ein.

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Züge, die noch unterwegs waren, fuhren noch in die Bahnhöfe ein. Kein Zug blieb auf der Strecke liegen.

(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

Da die ÖBB alle Züge still legten, waren auch andere Bahnbetriebe betroffen. Sowohl bei der Westbahn wie auch bei der GKB blieben die Züge in den Bahnhöfen.

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Die Mitglieder der Gewerkschaft hielten in der Nähe der Bahnhöfe Versammlungen ab.

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Um 14 Uhr begannen die ÖBB langsam den Zugbetrieb wieder aufzunehmen. Bis zum Normalbetrieb dauert es jedoch Stunden.

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Die Aufregung auf den Bahnhöfen blieb aus. Von Wien bis Bregenz reagierten Bahnkunden mehrheitlich gelassen auf den Warnstreik.

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Rund 100.000 Passagiere waren von dem Streik betroffen.

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Auf den Bahnhöhfen halfen Info-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen Reisenden bei Fragen.

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Passagiere in Zügen wurden von den ÖBB mit Getränken versorgt. Auf den Bahnhöfen war das Benutzen der Toiletten kostenfrei.

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