Konjunkturforum"Land braucht Referat für Digitalisierung"

Beim Konjunkturforum stand Digitalisierung auch für die Gastgeber im Mittelpunkt. Das Land benötige im Regierungsprogramm bis 2023 auch eine strategie für Artificial Intelligence.

Die RLB-Vorstände Georg Messner, Gert Spanz und Peter Gauper mit den Referenten Peter Brezinschek, FRanz Rotter und Christian Gansch sowie Moderator Adolf Winkler
Die RLB-Vorstände Georg Messner, Gert Spanz und Peter Gauper mit den Referenten Peter Brezinschek, FRanz Rotter und Christian Gansch sowie Moderator Adolf Winkler © KLZ/Markus Traussnig
 

Die Allgegenwart der Digitalisierung machten RLB-Vorstand Peter Gauper und Kleine Zeitung-Geschäftsführer Thomas Spann beim Konjunkturforum am Mittwoch in Velden klar. "Wir verstehen uns als digitale Regionalbank. Die Betriebe investieren in Kärnten in Digitalisierung für zukünftige Erfolge", sagte Gauper. "Wir als Medium leben die Digitalisierung", so Thomas Spann, "die Kleine Zeitung ist auf allen digitalen Plattformen präsent."

Moderator Adolf Winkler legte Landeshauptmann Peter Kaiser "eine Dreierkoalition mit der Jugend und mit der Wirtschaft" für Kärntens Zukunft nahe. Dafür solle die neue Landesregierung ein Referat für Digitalisierung als Chefsache bekommen. "Das neue Landesregierungsprogramm reicht bis 2023. Da wird nicht nur die Digitalisierung, sonden auch Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence (AI) mit Vernetzung und Big-Data-Anlytics, die Infineon schon jetzt nutzt, auch in KMU, in Schulen und Spitälern genutzt werden. Es braucht daher auch eine Strategie für Artificial Intelligence im Regierungsprogramm", so Kleine Zeitung-Chefredakteur-Stellvertreter Winkler, der auf Singapur verwies, wo Unis und lokale Firmen auf der Plattform "100 Experiments" an AI-Projekten forschen und Investoren anlocken.

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