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Nach spektakulärem Rückruf

Cannabis-Spuren in Fruchtgummis: Ursache liegt nicht bei Haribo

Ursachenforschung in den Niederlanden läuft weiter: Wie ist Cannabis in Fruchtgummis von Haribo gelangt? Untersuchungen durch ein unabhängiges Labor haben nun ergeben, dass es nichts mit dem Produktionsprozess zu tun hatte.
Auch die Behörde für Lebensmittel- und Produktsicherheit (NVWA) in den Niederlanden hatte gewarnt, der Verzehr der betroffenen Colafläschchen könne zu gesundheitlichen Problemen führen | Auch die Behörde für Lebensmittel- und Produktsicherheit (NVWA) in den Niederlanden hatte gewarnt, der Verzehr der betroffenen Colafläschchen könne zu gesundheitlichen Problemen führen
© IMAGO/Christoph Hardt
Auch die Behörde für Lebensmittel- und Produktsicherheit (NVWA) in den Niederlanden hatte gewarnt, der Verzehr der betroffenen Colafläschchen könne zu gesundheitlichen Problemen führen
© IMAGO/Christoph Hardt
8. Juni 2025,
18:41 Uhr

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Warnung

Cannabis-Spuren: Haribo ruft „Happy Cola“ in den Niederlanden zurück

Haribo spricht von einem „ernsten Vorfall“ verweist aber zugleich darauf, dass es sich nur um „eine begrenzte Anzahl von Fällen“ handle. | Haribo spricht von einem „ernsten Vorfall“ verweist aber zugleich darauf, dass es sich nur um „eine begrenzte Anzahl von Fällen“ handle.
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