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Schiedsgericht spricht OMV im Streit mit Gazprom 230 Millionen Euro zu

Die OMV wird das Geld sofort verrechnen und sieht sich genötigt, ihre Kunden zu beruhigen, falls es dadurch zu einer Unterbrechung von russischen Gaslieferungen kommen sollte. Man könne „die vertraglich zugesicherten Gasmengen“ jedenfalls liefern.

Gazprom-Standort (in Berlin)
© Eva Gabriel
Gazprom-Standort (in Berlin)