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Liebesnesterl in KöflachDer Bergwirt lockt Gäste mit eindeutig zweideutigem Angebot

Vor 60 Jahren haben die Großeltern von Andreas Schlatzer in Graden bei Köflach den Bergwirt begründet. Heute floriert das Hotel mit 100 Betten wieder - auch, weil man sich vor knapp fünf Jahren neu ausgerichtet hat.

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Familie Schlatzer vom Bergwirt in Graden feiert Jubiläum © Bergwirt/Liebesnesterl
 

Die Geschichte des Bergwirts in Graden bei Köflach nahm mit einer einfachen Holzknechthütte ihren Anfang. "Die haben meine Großeltern gebaut, ehe sie von 1949 bis 1957 aufs Sattelhaus gegangen sind", erzählt Andreas Schlatzer, der mit seiner Partnerin Christine Wipfler heute den Bergwirt und das Hotel "Liebesnesterl" mit derzeit 50 Zimmern und 100 Betten betreibt. Danach sind die Großeltern auf den Kulm bei Weiz ausgewandert, wo der Großvater als Holzknecht Arbeit fand. "Insgesamt hatten sie drei Buben. Und mein Vater Kurt ist auf die glorreiche Idee gekommen, hier in Graden bei der Holzknechthütte ein Wirtshaus zu bauen", schmunzelt Schlatzer.

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