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''2 Minuten, 2 Millionen'' auf PULS4Dieser digitale "Wachhund" ist bald im Fernsehen zu sehen

In Köflach hat das steirische Start-Up „Wachhund“ bereits einen Giftköder gefunden. Am Dienstag ist der "Chatbot", mit dem man über Facebook kommunizieren kann, in "2 Minuten, 2 Millionen" auf "Puls 4" zu sehen. Erfunden hat den "Wachhund" der Steirer Christoph Temmel.

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Vor einem Monat warf „Wachhund Spike“ eine Giftköderwarnung für die Bahnhofstraße 29 in Köflach aus © Screenshot Facebook
 

Es war die Meldung eines Users vom 17. März: „Giftköder in der Bahnhofstraße 29 in Köflach“. Die ging bei dem Grazer Start-Up „Wachhund Spike“, einem „Chatbot“, der über den Facebook-Messenger kommuniziert, ein. „Solche Meldungen kontrollieren und veröffentlichen wir dann“, sagt Erfinder Christoph Temmel aus Paldau (Südoststeiermark). Man schreibt dem „Chatbot“ also eine Nachricht auf Facebook und die Software dahinter antwortet. „Wir durchsuchen aber auch Polizeimeldungen und Facebook-Gruppen mit Hundebesitzern, um Hinweise über Giftköder zu bekommen.“

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