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Wels statt Graz

Marco Angelini auf Amors Pfaden

Der gebürtige Voitsberger Sänger und Arzt Marco Angelini zieht zu seiner „Dancing-Queen“ Maria Santner nach Oberösterreich. Andrea Kratzer

Das Liebespaar Maria Santner und Marco Angelini
Das Liebespaar Maria Santner und Marco Angelini © Privat
 

Nicht mehr lange wird der Assistenzarzt und Entertainer Marco Angelini seinen Patientinnen im LKH Voitsberg den Puls in die Höhe treiben und ihre Herzen höherschlagen lassen. „Es stimmt, ich habe ab 1. März eine Stelle als Assistenzarzt an der Chirurgie in Wels angenommen. Die Liebe zieht mich fort“, schmunzelt der gebürtige Voitsberger, der seinem „Herzblatt“ Maria Santner nach Oberösterreich folgt.

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Bekanntlich haben die beiden einander bei der 9. Staffel von „Dancing Stars“ kennen- und lieben gelernt, bei der sie 2014 den zweiten Platz belegten.
„Ich gehe nicht gern weg aus dem Bezirk Voitsberg und aus Graz. Und ich weiß auch nicht, ob es für immer ist. Manchen ist so ein Umzug vielleicht egal, mir jedenfalls nicht“, zeigt Angelini seine starke Verbundenheit zur Steiermark. Nicht umsonst seien Steirer zu den beliebtesten Österreichern gewählt worden.

Kein Katzensprung

„Blind reinrennen tue ich aber nicht. Ich glaube, dass der Umzug eine neue Chance sein kann und habe das Gefühl, dass es richtig ist“, so der Mediziner, der durch seine Auftritte bei Dieter Bohlen und „Deutschland sucht den Superstar“ als Sänger bekannt wurde. Schließlich sei er mit seiner Maria schon bei „Dancing Stars“ auf engsten Raum zusammengewesen. Angangs hätten beide große Angst vor der geografischen Distanz gehabt. „Zwei Stunden Fahrt mit dem Auto sind kein Katzensprung neben dem Beruf. Ich hatte oft Nachtdienst und Maria betreibt mit ihrem Bruder eine Tanzschule. Aber wenn man etwas will, muss man sich die Zeit nehmen.“ Und weil er in seinem Job flexibler sei, sei er derjenige, der übersiedelt. „Sie hat meinen Lebensplan ziemlich durcheinandergebracht.

Hausflohmarkt

Persönliche Dinge. Marco Angelini lädt am Freitag, dem 29. Jänner, um 14.30 Uhr zu einem Hausflohmarkt in die Ragnitzstraße 62 in Graz (Treffpunkt Schranken) mit persönlichen Dingen.

Das ist scheinbar so: Die Angelini-Männer müssen ihren Frauen nachfolgen“, meint der Sänger in Anspielung auf Papa Marc Angelini, der seinerzeit der Liebe wegen aus Luxemburg nach Voitsberg zog. „Deshalb versteht mich mein Papa auch. Der Mama fällt es besonders schwer, weil ich das einzige Kind bin“, verrät der 31-Jährige.

Musik

Die neue Wohnung der beiden befindet sich im Elternhaus der Profitänzerin Santner in Sipbachzell. „Das kann man mit Zangtal vergleichen. Es ist eine wunderschöne, ländliche Gegend. Das bin ich gewohnt“, meint Angelini. Termin für das Läuten der Hochzeitsglocken gibt es noch keinen. „Ich bin ein freiheitsliebender Mensch und werde nervös, wenn mich etwas einengt. Nur bei Maria nicht, da habe ich keine Bedenken. Auch Nachwuchs ist bei uns ein Thema, aber sicher nicht in der nächsten Zeit.“
Trotz aller „Schmetterlinge im Bauch“ wird Angelini aber auch der Musik treu bleiben. „Die Musik lässt mich nicht los. 2016 stehen einige Auftritte an und es wird eine CD geben. Ich habe einige Songs fertig geschrieben.“

Hohlköpfe

Einziger Wermutstropfen ist die Zukunft des LKH Voitsberg. „Nur Hohlköpfen kann es egal sein, wenn es keine chirurgische Grundversorgung mehr gibt. Ich hoffe, dass sich alle zusammentun und rechtzeitig entgegenstemmen. Sonst ist das eine Katastrophe für den Bezirk. Es geht auch um die Arbeitsplätze“,
sagt Angelini.

Kommentare (3)

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hnjmgofovj0y0nfphqwkz6ah95wa047r
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wenn

interessiert es was dieser Kasperl macht?

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fredfeuerstein
1
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Die Meldung

des Tages!

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Westen
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Geht

Geht er wenn ab ist eh nur a C-Promi! Ach so für die KZ a Weltstar, hot im Dschungel eure Zeitung gelesen!

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