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Extreme Preissteigerungen bei Import-Gänsen, aber nicht bei heimischen

Fast dreimal so viel wie 2020 kostet eine Gans heuer im Großhandel, drei Viertel des Federviehs kommt aus dem Ausland. Das lässt heuer einige Wirte überlegen, statt Gansl "nur" Wild aufzutischen. Gänzlich anders sind Preis und Nachfrage bei heimischen Gansl-Züchtern.

Weidegans-Bäuerin Claudia Faustmann-Kerschbaumer und ihr Mann Phillip auf ihrem Hof in Wenigzell
© Veronika Teubl-Lafer
Weidegans-Bäuerin Claudia Faustmann-Kerschbaumer und ihr Mann Phillip auf ihrem Hof in Wenigzell
Veronika Teubl-Lafer
Redakteur Regionalredaktion Weiz