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Musik gegen CoronaEdlseer-Fritz über seine Gedanken, seine Sorgen und wie er die Zeit nutzt

Eigentlich stünden die Edlseer ab dem Frühling laufend auf der Bühne. Jetzt sitzen sie zu Hause. Wie es Fritz Kristoferitsch damit geht und was er sich von seinen Fans wünscht.

Fritz Kristoferitsch, Chef der Edlseer © KK
 

Eigentlich wären sie gerade von ihrer Fanreise nach Dubai zurückgekommen - diese wurde abgesagt. Und eigentlich würde jetzt die Saison für die Edlseer beginnen. "Im März hätten wir acht Auftritte gehabt, im April 20", erzählt der Chef der beliebten Volksmusikgruppe. Einerseits genießt er die Situation: "Wenn ich in den Himmel schaue und keinen einzigen Streifen von einem Flugzeug sehe, dann denke ich schon über das permanent-Wachsen-müssen und Investieren nach. Und darüber, was wir vor 14 Tagen noch unbedingt gebraucht haben und mit wie wenig wir jetzt eigentlich auskommen. Wenn ich mir meine Papiere durchschaue und sehe, was an Umsatz übrig bleibt dafür, dass man zwei Drittel der Zeit Tag und Nacht unterwegs ist, gibt mir das schon zu denken. Dafür, dass ich im Schnitt 15.000 Kilometer im Monat mit dem Auto unterwegs bin."

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tenke
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Ein weit bekannter und beliebter Musiker!

Und dennoch bodenständig wie eh und je, sehr sympathisch!
Seine Worte darf man obendrein unterstreichen.

Reipsi
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Hallo Fritz

wünsch die und deiner Familie alles Gute bleibt schön gsund und man freud sich schon wenn s wieder losgeht.