AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Jubiläums-Flugshow50 Modellpiloten fliegen auf St. Margarethen

Der Modellflugclub St. Margarethen/Raab feiert sein 30-Jahr-Jubiläum mit einer großen Flugshow, an der 50 Piloten teilnehmen.

Matthias Niederschweiberer und Daniel Scholze aus Bayern, Franz Obenauf vom Margarethener Club © Jonas Pregartner
 

50 Piloten, fast doppelt so viele Flugzeuge und zahlreiche Zuschauer werden am Samstag und Sonntag beim „Anfliegen“ des Modellflugclubs St. Margarethen an der Raab erwartet. Das Teilnehmerfeld ist international: Vertreten sind etwa Piloten aus Italien, Kroatien, Deutschland, Frankreich, England, Norwegen und Ungarn.

„Der harte Kern vom Verein, rund zehn Leute, besucht seit Jahren Flugtage in ganz Europa und hat deshalb ein freundschaftliches Verhältnis zu vielen Piloten“, erklärt Franz Obenauf, stellvertretender Obmann der Margarethener Modellflieger. Der 30 Mitglieder zählende Verein feiert mit der zweitägigen Flugshow sein 30-jähriges Bestehen. „Für Österreich ist das einzigartig, ich kenne keine Veranstaltung, wo es eine derartige Vielfalt von großen, schönen Modellen gibt“, sagt Obenauf stolz. Mit dabei ist etwa auch das von Red Bull gesponserte „Aerobatic Team“.

Die Hobby-Geräte für jedermann vom Modellbaugeschäft, damit haben die fast ausschließlich von den Piloten aus Holz, Carbon, Kunststoff und Styropor selbst gebauten Fluggeräte wenig zu tun. Sie werden hauptsächlich im Verhältnis 1:4 zu den großen Vorbildern angefertigt. 

St. Margarethen an der Raab: Flugshow mit 70 Modellen

Piloten aus Italien, Kroatien, Deutschland, Frankreich, England, Norwegen und Ungarn kamen zum "Anfliegen" nach St. Margarethen an der Raab.

Matthias Janisch

Für die zahlreichen Besucher gab es mehr als 70 Modelle zu bestaunen.

Matthias Janisch

Die Modelle beeindrucken durch ihre Details und Größe, das schwerste Flugmodell bringt 80 Kilogramm auf die Waage.

Matthias Janisch

Die Kunstflüge der Red Bull - Staffel waren ein Höhepunkt des Tages.

Matthias Janisch

Am Sonntag geht die Flugshow in die zweite Runde, mit Kunstflügen und zahlreichen Modellen.

Matthias Janisch

Klicken Sie sich durch die besten Bilder!

Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
Matthias Janisch
1/71

Mit kerosinbetriebenen Jet-Triebwerken mit bis zu 60 Kilogramm Schubkraft oder Sternmotoren, die bis 400 Kubikzentimeter Hubraum und 23 PS haben, sind die bis 25 Kilogramm und mehr wiegenden Modelle wahrlich kein Spielzeug. Kostenpunkt: 10.000 Euro und mehr. „Wenn man diese Flieger Anfängern in die Hand gibt, können sie damit zumindest niemanden gefährden – denn sie kommen damit nicht einmal in die Luft“, scherzt Obenauf.

Das Jubiläumsfest

Samstag, 5. Mai: Ab 10 Uhr beginnt die Flugschau, 50 Piloten aus ganz Europa zeigen ihr Können.

Ab 20 Uhr gibt es dann eine große „Elvis-Live-Show“ mit Marc Charro aus Deutschland.

Sonntag, 6. Mai: Ab 9.30 Uhr Begrüßung der Ehrengäste, ab 10 Uhr Flugprogramm.

Anfahrt: Aus Gleisdorf kommend von der B 68 nach dem Ortsgebiet von St. Margarethen rechts Richtung Goggitsch abbiegen. Das Ziel ist kurz vor dem Ort Goggitsch.

Weitere Infos: www.mfc-margarethen.at

Zum Anfliegen angereist ist etwa der Deutsche Roland Sabatschus aus dem Rheinland. Beruflich fliegt er als Verkehrspilot mit den ganz Großen – Boing 737, Airbus A320 – privat haben es ihm die Modelle angetan. „Das macht mehr Spaß, das andere bedeutet Arbeit“, erklärt er.

Viele Piloten haben eine lange Anreise hinter sich. Am Flugplatz angekommen müssen sie ihre Modelle noch zusammenbauen Foto © Jonas Pregartner

Was die Gastpiloten heute und morgen in St. Margarethen vorfinden, ist ein völlig neu gestalteter Flugplatz. Zu dem ersten Blechcontainer, der 1990/91 als Gemeinschaftsraum beim Flugplatz aufgestellt wurde, kam im Laufe der vergangenen zwölf Monate ein zweiter, beheizbarer Container mit Stromanschluss und – als Wahrzeichen des Clubs – ein eigener „Tower“ hinzu. Auf der 160 Meter langen und 25 Meter breiten Graspiste steht auch ausreichend Platz zum Starten und für die Landungen, die etwa mit 80 Kilometern pro Stunde durchgeführt werden, zur Verfügung.

Blick vom Tower
Blick vom Tower Foto © Jonas Pregartner
Foto © Jonas Pregartner

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.