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Eine Region ist elektrisiert

Beim April-Festival "elektrisiert" sollen ab heute die Funken sprühen.

 

Heute ist noch nicht April. Dennoch beginnt heute das April-Festival von "kunst ost" und dem "kultur.at: verein für medienkultur". Einen Monat lang gibt es unter dem Motto "elektrisiert" mehrere "Tage der Kunst" mit Ausstellungen im Bereich der Voluntary Arts und Gegenwartskunst (siehe Infobox).

Daneben stehen auch "Thementage" auf dem Programm - am 2. April zum Beispiel der "Tag der agrarischen Welt" in der Obstbaufachschule Wetzawinkel. Dabei soll erläutert werden, welch großen Wandel das Landleben der Region innerhalb relativ kurzer Zeit vollzogen hat: von den harten Bedingungen früher bis zum eher urbanen Landleben heute. Untersucht werden soll auch, wie sehr die Kultur der agrarischen Welt das Leben in der Region heute noch prägt.

Der zweite Thementag ist der "Tag der trivialen Mythen" am 8. April bei Pölzer Essigkultur in Brodingberg. Bei einer Session mit der Experimentalbäckerin Ida Kreutzer und dem Robotiker Niki Passath geht man der Frage "Was sagen Kunstwerke?" nach. Einen weiteren "Tag der trivialen Mythen" gibt es am 16. April im Gemeindeamt Albersdorf, wo mit der Ausstellung "wheels" der Mythos Auto behandelt wird. Am "Nikola Tesla-Tag" am 28. April im BT-Center in Ludersdorf geht es um die Elektrifizierung der Welt und die Entwicklung der Massenmobilität.

Am 14. April versuchen sich die Unternehmer Richard Mayr, Franz Lukas und Andreas Turk im Gleisdorfer Business Park als Künstler: Unter dem Motto "ungleich/ist gleich" sind ihre Fotografien zu sehen. SONJA SCHREI

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