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Nach der Fusion

Stainz legt Fokus auf Stärkung des Zentrums

Ein Jahr nach der Gemeindefusion hat die Marktgemeinde Stainz Verwaltung und Altstoffsammlung im Zentrum konzentriert. Langfristig soll auch die Peripherie davon profitieren. Von Robert Lenhard

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Bürgermeister vor und nach der Fusion: Walter Eichmann (VP) regiert in Stainz mit absoluter Mehrheit
Bürgermeister vor und nach der Fusion: Walter Eichmann (VP) regiert in Stainz mit absoluter Mehrheit © Robert Lenhard
 

Vor exakt 427 Tagen wurden die sechs Gemeinden Stainz, Stainztal, Georgsberg, Marhof, Rassach und Stallhof zur gemeinsamen Marktgemeinde Stainz verschmolzen. Seitdem blieb in der mit über 8500 Einwohnern zweitgrößten Gemeinde des Bezirks Deutschlandsberg kein Stein auf dem anderen.
Die gesamte Verwaltung wurde im Zentrum zusammengezogen. Weil nicht alle 18 Mitarbeiter im Rathaus Platz fanden, wurde das „Boarbäck-Haus“ gegenüber angemietet und zu einer Bürgerservicestelle umgebaut. „Kommunikation ist das Um und Auf. Deshalb haben wir die Verwaltung an einem Ort konzentriert“, argumentiert Bürgermeister Walter Eichmann (VP).

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