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Koralmtunnel

Nach Brand im Tunnel: "Übungen haben sich bewährt"

Schaden nach dem Brand dürfte gering sein, der Vortrieb soll schon in den nächsten Tagen wieder weitergehen. Fehlender Kontakt zu eingeschlossenen Arbeitern war einziges Manko bei der Rettungsaktion. Von Wilfried Rombold

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Blick in die Tunnelröhre
Blick in die Tunnelröhre © FF Mooskirchen
 

"Übungen haben ja immer den bitteren Beigeschmack, dass sie nicht von jedem ganz ernst genommen werden. Jetzt haben wir gesehen, dass wir auch im Ernstfall bestens aufgestellt sind", bilanziert der Kommandant der Feuerwehr Deutschlandsberg, Gerhard Stiegler, nach dem Brandeinsatz im Koralmtunnel. Erleichtert zeigen sich am Tag danach auch die Verantwortlichen der Megabaustelle: Niemand wurde verletzt. Auch der Schaden an der Vortriebsmaschine dürfte sich in Grenzen halten, versichert Koralmbahn-Projektleiter Gerhard Harer.

Kommentare (3)

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pescador
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Aber eines muss man schon dazu sagen. Wo bleibt die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau? ? Ich habe weder bei den Arbeitern im Tunnel noch bei der Rettungsmannschaft eine Frau gesehen!! Ich vermisse den Aufschrei der Gleichbehandlungsanwältin.

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tecmen15
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Ja Frauen wollen dort halt auch wieder nicht arbeiten, aber gleiches Gehalt, das wollen sie schon!

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Franto
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Soiist es

Die akademische Bürositzerin (auch) dort will natürlich die gleiche Gage und Aufstiegsmöglichkeit haben, wie die Ingenieure, die in der Röhre arbeiten und auch die Verantwortungs tragen müssen, wenn wieder einmal etwas passiert wir zuletzt.

Dafür wurde zuletzt auch die Ex-Politikerin Brigitte Ederer zur Aufsichtsratsvorsitzenden der ÖBB-Holding berufen. "Wegen ihrer internationalen Erfahrung", wie die Ministerin Bures sagte. Die darin bestand, dass der Siemens-Konzern es sich 6 (sechs) Millionen Euro kosten ließ, diese "erfahrene" Dame drei Jahre vorzeitig aus München wieder "heim" nach Österreich zurückzuschicken.

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