Kommentar Damit es nicht zu spät ist und nicht nur Schmerz bleibt

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© Jürgen Fuchs
 

Eine vermeintliche Ausweglosigkeit bringt manche Menschen dazu, etwas zu tun, das nie wieder rückgängig gemacht werden kann: Suizid. Alleine in der Steiermark starben vergangenes Jahr 216 Menschen an Suizid (Quelle: Statista). Viele wenden sich in ihrer psychischen Ausnahmesituation nicht an jemanden, der helfen könnte. Denn es wird noch viel zu wenig darüber gesprochen. Und dabei geht es darum: um Enttabuisierung. Niemand muss mit seinen Gedanken alleine bleiben. Denn sonst ist da nur Schmerz. Bei denen, die Suizid als einzigen Weg sehen und dann bei den Hinterbliebenen, die wünschten, sie hätten etwas tun können. 

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