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Damaszener WildroseSteirische Rosenfelder sind für Besucher geöffnet

Die steirisch-bulgarischen Rosen der "SteirerROSE" blühen noch bis Ende Juni und Besucher können nach telefonischer Absprache vor Ort die Blüten pflücken und kulinarische Feinheiten aus Rosenblättern verkosten.

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Erika Swoboda zwischen den Rosenbüschen © SteirerRose
 

Die Steiermark ist bekannt für Äpfel, Wein und Kürbisse. Erika Swoboda, Obfrau des Vereines "SteirerROSE" und Projektleiterin des Projekts "Rosen für die Steiermark", wollte in der Süd- West- und Oststeiermark aber auch noch etwas anderes in den Vordergrund rücken: Die Damaszener Wildrose. Bereits 2007 hatte Swoboda, Inhaberin von Sternhof Vitalkosmetik, die Idee: "Durch den großflächigen Anbau der bulgarischen Rosenart wollte ich ein abwechslungsreicheres, blühendes und duftendes Landschaftsbild gestalten."
 
Dieses Projekt ermöglicht den Landwirten - mittlerweile gibt es 13 Rosen-Anbauer - ein zweites Betriebsstandbein aufzubauen: "In aufwendiger Handarbeit stellen sie Bio-zertifizierte Rosenprodukte her." Und die Auswahl kann sich sehen lassen, denn kulinarisch haben sie sich bei der Verwertung frischer und getrockneter Rosenblüten kaum Grenzen gesetzt: "Es gibt Marmeladen, Likör, Honig, sogar Salz und Pfeffer, Nudeln und etliche weitere Köstlichkeiten."

Foto © SteirerRose
Swoboda schwört auf die Heilwirkung der Rose: "Die ist ja bekannt. Rosen sind blutreinigend, entzündungshemmend, wirken stressabbauend. Auch bei körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Heuschnupfen können sie helfen." Fachmännisch begleitet wird das Projekt von Gerhard Kleindienst, der selbst Rosenanbauer ist.
Rund 7.000 Stöcke gibt es derzeit bereits in den Regionen.

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