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Geschichten von früherWie die Grenze gezogen wurde

Der Vertrag von Saint-Germain schuf für die Einwohner der Grenzregion neue Tatsachen. Um manches Grundstück wurde gefeilscht.

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Staatskanzler Dr. Renner im Schloss Saint-Germain-En-Laye
Staatskanzler Dr. Renner im Schloss Saint-Germain-En-Laye © Das interessante Blatt
 

Am 10. September 1919 wurde im Schloss Saint-Germain-en-Laye nahe Paris jener Vertrag geschlossen, der die politische Landkarte nach dem Ersten Weltkrieg neu festlegte. Die Steiermark verlor ihre südlichsten Gebiete und erhielt einen neuen Grenzverlauf. Noch zu Jahresbeginn war es in der Region zu teils blutigen Gebietskämpfen gekommen. Bei den Verhandlungen in St. Germain forderte die jugoslawische Delegation immer noch die Gebiete Eibiswald, Leutschach, Ehrenhausen, Straß, Mureck, Purkla, Halbenrain und Radkersburg.

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