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SprachenwettbewerbAuf dem Weg zum 30. Olymp der Sprachen

Die besten Latein- und Griechischschüler Österreichs und Südtirols liefern sich bei der Bundesolympiade in Leibnitz ein Match. Und lernen dabei viel über die Sprache und fürs Leben.

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Die Organisatoren Ludwig Fladerer (Mitte) und Philipp Pfeifer (links hinten) mit Felix Guntscher, Miriam Pagitz, Sebastian Antensteiner, Francesca-Maria Raffler, Sophie Moser
Die Organisatoren Ludwig Fladerer (Mitte) und Philipp Pfeifer (links hinten) mit Felix Guntscher, Miriam Pagitz, Sebastian Antensteiner, Francesca-Maria Raffler, Sophie Moser © Barbara Kluger
 

Wenn man Latein oder Griechisch lernt, wird man manchmal ein bisschen so angesehen, als gehöre man einer komischen Sprachensekte an“, sagt Francesca-Maria Raffler und lacht. Die Schülerin am Bischöflichen Gymnasium in Graz ist eine von rund 50 Teilnehmerinnen der 30. Bundesolympiade in Latein und Griechisch, die sich heuer dem Thema: „Genuss und Lebensglück“ widmet. Vier Tage lang sind die Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich und aus Südtirol zu Gast im Jufa Leibnitz – die besten in ihren Fächern. Sie alle haben in den Landeswettbewerben bereits die Gold- oder Silbermedaillen eingeheimst.

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