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FernsehauftrittRechnung über 11.400 Euro fürs Wasser

Das Ehepaar Jegel aus Lebring-St. Margarethen fiel aus allen Wolken, als die Wasser- und Kanalrechnung ins Haus flatterte. ATV greift das Thema heute Abend um 21.20 Uhr in „Mein Recht“ auf.

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Jurist Christian Horwath (links) und das Ehepaar Jegel aus Lebring-St. Margarethen beim ATV-Dreh
Jurist Christian Horwath (links) und das Ehepaar Jegel aus Lebring-St. Margarethen beim ATV-Dreh © ATV
 

Es ist wohl der Albtraum jedes Hausbesitzers, den das Ehepaar Jegel aus Lebring-St. Margarethen erlebt: Im Vorjahr flatterte von der Gemeinde eine Wasser- und Kanalrechnung für das Jahr 2016 über sage und schreibe 11.400 Euro ins Haus. Das entspricht einem Verbrauch von 3,2 Millionen Liter Wasser. „Das Wasser haben wir niemals verbraucht“, ist sich Christian Jegel sicher. „Das würde bedeuten, dass ich meinen Pool alle drei Tage hätte anfüllen und gleichzeitig wieder entleeren hätte müssen, um auf dieses Volumen zu kommen. Böse Zungen behaupten sogar, ich hätte das Wasser heimlich abgefüllt und verkauft. Das ist natürlich Blödsinn.“

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Danke für Ihr Verständnis.

calcit
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Nun, die Abrechnung wird wohl anhand einer geeichten Wasseruhr erfolgt sein...

...oder nicht? Und ist eigentlich für das Leitungsnetz nach der Wasseruhr nicht der Haus oder Grundeigentümer zuständig? Und wen dort ein Leitungsschaden vorliegt nicht auch der Grundeigentümer bzw. Hausbesitzer? Wenn dem so ist warum sollen die Kosten dann auf die Gemeinde bzw. die Allgemeinheit überwälzt werden?

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REPR1984
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Pflichte ich bei....

Ich finde auch, dass hier der falsche Weg ist, den Schaden hier auf die Gemeinschaft abzuwälzen.
Immerhin ist so ein Wasserverband in der Regel nicht auf Gewinn ausgerichtet, und so müssten dann die Kosten halt von allen anderen Kunden mitgetragen werden, irgendwo muss das Geld ja herkommen...
Und die viele moderne (automatische) Technik birgt eben auch Risiken dafür.
Diese kann man natürlich versichern, oder aber durch höhere Sorgfalt (öfter nachschauen) minimieren...

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hermannsteinacher
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Es lohnt sich,

in gewissen Abständen die Wasseruhr abzulesen.

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calcit
1
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Wir selbst hatten einen Wasserrohrbruch und etliche m³ an Trinkwasser...

...sind ausgetreten. Natürlich wurde das (Mehr-)Wasser auch verrechnet, aber diese Mehrkosten deckte die Versicherung ab...

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