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SüdoststeiermarkInnova warnt: "Junge, gut ausgebildete Frauen verlassen den Bezirk"

Bettina Kuplen und Ulrike Gärtner von der Frauen- und Mädchenservicestelle Innova im Gespräch über die Abwanderung von Frauen. Die Region ist betroffen.

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Ulrike Gärtner und Bettina Kuplen im Büro von Innova
Ulrike Gärtner und Bettina Kuplen machen auf die Problematik der Frauen-Abwanderung aufmerksam © Verena Gangl
 

Vor einem Jahr wurde der Lehrgang „Frauen-Teilhabe Zukunft“ ins Leben gerufen. Das Ziel: der Abwanderung von Frauen entgegenzuwirken. Ist das ein großes Problem?
Ulrike Gärtner: Ja, zwischen 2002 und 2019 gab es in der Südoststeiermark einen Bevölkerungsrückgang von minus 2,48 Prozent. Das sind fast 2200 Personen. Besonders junge, gut ausgebildete Frauen wandern ab – und damit auch ihre Kinder. Markant: Der Anteil der unter 20-Jährigen wird Prognosen zufolge bis 2050 von 18,9 auf 16,9 Prozent sinken.

Kommentare (1)

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1167057PRAC
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Abwanderung nichts Neues im Bezirk

Die Aussage klingt so,als ob Innova die Ersten wären,die darauf gekommen sind, dass gut ausgebildete Frauen und Männer schon immer unseren Bezirk (früher Radkersburg) jetzt SO-Steiermark verlassen haben. Das ist ja wirklich nichts Neues und auch in vielen Bereichen augenscheinlich und natürlich auch mit "Folgeerscheinungen".Die Ursachen liegen wohl auch auf der Hand und benötigen keine grossartigen und geförderten
Projekte,sondern qualifizierte Arbeitsplätze,gut ! ausgebaute öffentliche Verbindungen etc.
Die Bezirkszusammenlegung war nur eine schlechte und unnötige Entscheidung in dieser Hinsicht, nämlich Verlust von qualifizierten Arbeitsplätzen .

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