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Gegen die AbwanderungSchwerpunkte für die regionale Jugend

Einbindung junger Menschen in kommunale Entwicklung und sicherer Umgang mit digitalen Medien sind neue Angebote in der Südoststeier.

Land, Kommunen und Jugendmanagement setzen Projekte um © Regina Trummer
 

Abwanderung junger Menschen aus dem ländlichen Raum mangels Arbeitsplätzen und Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bereiten der Politik Sorgen. Vom Land Steiermark wurde daher eine Strategie bis zum Jahr 2022 entwickelt. „Unser Anliegen ist, die Jugendlichen auf dem Weg in die Selbstständigkeit bestmöglich zu begleiten. Dies geschieht über Jugendverbände, in der offenen Jugendarbeit, Fachstellen und kommunalen Einrichtungen“, so Landesrätin Ursula Lackner. In einem Jahr seien bereits rund 18.000 Jugendliche erreicht worden. Nun werden in den Regionen Schwerpunkte gesetzt.

Vorbildhaft

In Riegersburg, wo Elisabeth Friedl vorbildhaft als Ansprechpartnerin für die Anliegen der Jugend installiert wurde, stellten die regionale Jugendmanagerin Katharina Kortschak und der IT-Experte Alexander Glowatschnig die beiden Projekte für die Südoststeiermark, „Digitalisierung und kommunale Jugendpolitik - gesellschaftspolitische Bildung und Partizipation“, vor. Denise Haas (Leiterin Landesjugendreferat) sind die Vernetzung der Initiativen und deren Verteilung über die ganze Region hinweg wichtig.

Gutes Fundament und gelungene Beispiele

Die Abgeordneten Anton Gangl, Martin Weber und Walter Rauch verwiesen auf das gute Fundament, das seit dem Jahr 2000 in der Region gelegt worden sei. Als zielführend habe sich die Teilhabe der Jugendlichen selbst an der Entwicklung erwiesen.
Als gelungene Beispiele dafür führte der Riegersburger Bürgermeister Manfred Reisenhofer das Projekt „Sommer in Riegersburg“ mit Aktivitäten für Jugendliche und den autonomen Jugendraum an.

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