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Steirerin des TagesVollgas ist das Metier von Andrea Schlager

Wenn Andrea Schlager aus Knittelfeld ab März die Rennen der MotoGP-Klasse moderiert, schließt sich nach 18 Jahren der Kreis.

Frühstücks-TV, Eishockey und ab März MotoGP: Andrea Schlager
Frühstücks-TV, Eishockey und ab März MotoGP: Andrea Schlager © SERVUSTV/MIRJA GEH
 

Infiziert hat sich Andrea Schlager unbewusst und als Schülerin. 1998 hat sie begonnen, beim Formel-1-Grand Prix in Spielberg Karten abzureißen – wie alle ihre Freunde auch. „Damals hab ich mir immer gedacht, wie das wohl so ist, unten im Fahrerlager. Von da weg ist mein Interesse am Motorsport ständig gewachsen“, sagt die gebürtige Knittelfelderin. Ab 20. März moderiert Schlager auf Servus TV die Rennen der MotoGP-Klasse und kehrt daher am 14. August auch dorthin zurück, wo alles begann – an den Red-Bull-Ring nach Spielberg.

Tennis-Karriere

Dabei stand als Teenager sogar eine Karriere als Tennis-Profi im Raum. Die Unsicherheit war ihr aber zu groß. „Ich habe viel trainiert und Turniere gespielt, hätte aber noch ein ordentliches Schäuferl nachlegen müssen“, sagt sie. „Und dazu war ich nicht bereit.“
Dem Sport wollte die Lehrwartin für Snowboard, Schwimmen und Mountainbike aber trotzdem verbunden bleiben. Als Mentaltrainerin zum Beispiel. „Ich hab dann aber nur schlimme Fälle angezogen. Dafür war ich mit 24 aber noch zu jung.“

Über ein Assessment Center beim ORF ist es dann in den Journalismus gegangen, der sie über Echo TV bis zu Servus TV geführt hat, wo sie das Frühstücksfernsehen ebenso moderiert wie Eishockey-Interviews führt. Schlagers Vielfältigkeit spiegelt sich auch in ihren Wohnsitzen: einer in Salzburg, einer im portugiesischen Surfer-Paradies Ericeira.

Fotoshootings

Sie scheut sich auch nicht vor Neuem und probiert Fotoshootings in Unterwäsche ebenso aus wie im kommenden Frühjahr auch eine Moto3-Rennmaschine von KTM. Erfahrung auf motorisierten Zweirädern hat sie – wie die Spitzenfahrer auch – vom Motocross.

In ihrer neuen Rolle will Schlager dann aber nicht nur über Reifen, Rundenzeiten und Einheitselektronik reden. „Ich möchte den Menschen hinter dem Piloten zeigen.“ Und sich mit den Fahrern in deren Muttersprache unterhalten. Englisch und Portugiesisch kann sie schon perfekt, ihr Spanisch befreit sie gerade vom Flugrost. Nur mit „Doctor“ Rossi klappt es zum Saisonstart nicht. „Italienisch kann ich erst nach dem Ende der Eishockey-Saison lernen.“

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hr40a8qoy3ypfc9pinjv2gxptvfap9vq
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auf jeden Fall ist sie optisch ein Hingucker -

wäre interessant welche Karriere sie mit einem nicht so hübschen Gesicht eingeschlagen hätte.

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boyle
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interressant für wen?
es ist schon unglaublich, was manche für eine kümmerei zu hause haben.
und dann immer wieder diese unnötigen bösartigkeiten.
@ memento, was musst du für ein sch-leben haben?

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