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OststeiermarkLandesrätin war online in den Bezirken unterwegs

Einen virtuellen Regionaltag verbrachte Umweltlandesrätin Ursula Lackner (SPÖ) am Montag in der Oststeiermark. Mittels einzelner Videokonferenzen besuchte sie Betriebe und Institutionen in den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld und Weiz.

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Landesrätin Ursula Lackner (SPÖ) will mehr Fotovoltaik auf den oststeirischen Dächern sehen © Marina Lohrbach - stock.adobe.co
 

Statt mit Dienstauto und Chauffeur standen am Montag vor Umweltlandesrätin Ursula Lackner (SPÖ) ein Monitor, die Videokamera und ein Mikrofon. Pandemiebedingt hält die SPÖ-Politikerin ihre geplanten Regionaltage in den einzelnen Bezirken derzeit per Videokonferenz über das Internet ab. Im Netz "begleitet" wurde sie von Landtagsabgeordnetem Wolfgang Dolesch und dem Rattener Bürgermeister Thomas Heim als Vertreter der SPÖ-Regionalorganisation Oststeiermark.

Kommentare (3)
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wz4wje00
0
2
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Förderung vom Land???

Was die Förderung bei meiner Photovoltaik Anlage betrifft, war die Gemeinde Passail echt supper.
Schnell und kompetent.Auf die Landesförderung wart ich schon einige Monate??? Gell Fr.LR Lackner.

kritik53
1
7
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Fotovoltaik auf Dächern

ist ein schönes Bekenntnis, lediglich die Verwirklichung ist nicht möglich.
Tatsache ist, dass die Stromanbieter jeden Ausbau vorweg blockieren, weil sie für die Netzverstärkung (Leitung und Trafo) so hohe Beträge verlangen, dass jeder Ausbau wirtschaftlich nicht möglich ist. Wir haben eine Anlage von ca. 200 kwp, konnten aber auf den Dächern locker das 5-fache installieren was aber von den Energieversorgern nicht gewünscht ist.

kritik53
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Fotovoltaik auf Dächern

ist ein schönes Bekenntnis, lediglich die Verwirklichung ist nicht möglich.
Tatsache ist, dass die Stromanbieter jeden Ausbau vorweg blockieren, weil sie für die Netzverstärkung (Leitung und Trafo) so hohe Beträge verlangen, dass jeder Ausbau wirtschaftlich nicht möglich ist. Wir haben eine Anlage von ca. 200 kwp, konnten aber auf den Dächern locker das 5-fache installieren was aber von den Energieversorgern nicht gewünscht ist.