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Mit Jung-Tischlern Folke Tegetthoff erschuf hölzerne Klangoasen für urbanen Raum

Schüler der Landesberufsschule Fürstenfeld schufen mit Autor Folke Tegetthoff hölzerne „Klangoasen“ für den öffentlichen Raum. Die Modelle tragen Namen wie etwa "Die Mutter" oder "Berg" und schicken Besucher auf akustische Reisen.

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Jung-Tischler der Berufsschule Fürstenfeld mit ihren Lehrern Peter Gölles und Christian Schippl © Franz Brugner
 

In den Werkstätten der Berufsschule Fürstenfeld riecht es nach Holz und Lack. Die zehn Schüler der Abschlussklasse legen noch letzte Hand an an den vier Klangoasen, eine Auftragsarbeit des renommierten Autors und Märchenonkels Folke Tegetthoff. Entworfen waren sie von ihrer Vorgängergruppe worden, denen die Corona-Pandemie bei der Umsetzung aber abrupt einen Riegel vorschob. Folglich oblag es dem jetzigen Tischlerlehrlingen, die Entwürfe auszuführen.

Kommentare (2)
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wolf1949
0
0
Lesenswert?

Corona

Wo ist der Abstand?

zweigerl
0
3
Lesenswert?

Artifiziell

Ist das die Zukunft: Klangoasen statt der Natur und Erzählfestivals statt selber zu lesen (weil nur mehr wenige lesen können)?