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Nach GrenzschließungenFrutura in Bad Blumau mietet Hotels für Mitarbeiter aus Ungarn

Der Obst- und Gemüsevermarkter Frutura will einem Mangel an Fachkräften vorbeugen: Geschäftsführer Manfred Hohensinner hat 160 ungarische Mitarbeiter in Hotels in der steirischen Thermenregion einquartiert.

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Die Frutura produziert in Bad Blumau ganzjährig Gemüse
Die Frutura produziert in Bad Blumau ganzjährig Gemüse © Zugschwert
 

Der Obst- und Gemüsevermarkter Frutura hat 160 von 300 Mitarbeitern der Thermal-Gemüsewelt in Bad Blumau bis auf Weiteres in oststeirischen Hotels einquartiert. Der Grund: Ein Großteil der Mitarbeiter stammt aus Ungarn und kann seinen täglichen Arbeitsweg aufgrund der Grenzschließungen nicht wie gewohnt bewältigen. "Wir werden alles Notwendige tun, um die Lebensmittelproduktion aufrechterhalten zu können", so Manfred Hohensinner, Gründer und Geschäftsführer der Frutura. Importe aus südeuropäischen Ländern würden in Zeiten von Corona zunehmend schwieriger.

Kommentare (5)

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Fotomandalas
3
2
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Vielleicht möchten sich Flüchtlinge nützlich machen.

Vielleicht möchten sich Flüchtlinge nützlich machen und
etwas zurückgeben. Man muß es ihnen erlauben,
vielleicht wollen auch viele junge Menschen, denen es fad ist, helfen. Der Großteil der Menschen weiß ja gar nicht mehr, wie
mühsam das alles ist, wie unser Essen in den Supermarkt kommt, wieviele fleißige Hände es braucht, es ist uns gar nicht bewußt. Und wir wollen alles und das aber immer, Erdbeeren im Winter usw. Wir sind unerträglich unersättlich geworden. In unserem Biokübel lag vorige Woche ein 3/4 Riesenlaib Brot, und 1/4 Laib liegt jede Woche drinnen.

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Prewo
2
97
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Importiertes Gemüse aus dem südlichen Irgendwo

Ich kann mich noch gut erinnern welche Probleme Herr Hohensinner beim Bewilligungsverfahren für seine Gewächshäuser hatte. Die Zeitungen waren ständig voll mit Berichten darüber Die sogenannten "Umweltschützer und sonstigen Experten bezw. Interessentenvertreter wollten das Projekt unbedingt verhindern. Die Bevölkerung kann stolz sein das es so durchhaltestarke Unternehmer wie Herrn Hohensinner gibt. Spätestens jetzt sollten alle damaligen Verhinterer mal draufkommen wie wichtig Erzeugnisse im eigenen Land sind.
Siehe auch den Notstand bei diversen Schutzartikel sowie auch gewisser Rohstoffe aus fernen Ländern. Wir sollten soviel wie möglich im eigenen Land selbst erzeugen. Dann könnten wir uns auch die umstrittenen Freihandelsabkommen mit anderen Kontinenten ersparen. Wir brauchen kein Steak aus Südamerika oder Neuseeland. Wir haben im wahrsten Sinn des Wortes genug Rindviecher im eigenen Land. 🐂

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reschal
13
2
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Ja, aber...

Im Großen u Ganzen haben Sie recht. Bin auch dafür, dass so viele Lebensmittel als möglich heimisch produziert werden! Gleichzeitig kann Ö den Bedarf an Fleisch nur zu 57% selbst decken. Das bedeutet.... ?

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Fotomandalas
3
1
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Wenn jeder etwas wenig isst...

Wenn jeder Fleischesser 2 mal die Woche ohne Fleisch und Wurst auskommt, vielleicht geht sich dann die Eigenproduktion besser aus. Wäre vielleicht zu berechnen.

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Lexikon12
5
40
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Richtig!

Dem ist nichts hinzuzufügen.
Danke

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