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Eine Säule als kreative Antwort auf „Klima-Gefühle“

Bei einem Workshop im Pöllauer Schlosspark befassten sich sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit aktuellen Fakten, aber auch mit eigenen Gedanken zum Thema Klimawandel. Um ihre „Klima-Gefühle“ in ein Kunstwerk zu verpacken, wurde gemeinsam eine Säule aus Ton gefertigt.

Anna Pilch
Unter dem Thema „Das Kilma fühlen-zwischen Naturliebe und Klimawut“ fand am Wochenende ein Workshop im Pöllauer Schlosspark statt. Dieser wurde von der KLAR (Klimawandel-Anpassungsmodellregion) Managerin Martina Lamprecht und der Keramikerin Sieglinde Hofbauer organisiert.
Die sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterhielten sich über ihre Gefühle und Erfahrungen mit dem Klimawandel, welche später als Inspiration für ein gemeinsames Kunstwerk dienen sollten.
Um die Kreativität anzukurbeln bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als erstes die Anweisung, im Park mit ihrer linken Hand eine Zeichnung anzufertigen. „Es geht darum, das Wunder, das es hier gibt, wahrzunehmen“, erklärte Hofbauer.
Teil des Workshops war unter anderem auch ein Vortrag von Lamprecht über aktuelles Klima-Wissen und Infos über die Auswirkungen des Kimawandels auf den Naturpark Pöllauer Tal.
Ziel des Tages war es, aus Ton eine Säule zu erschaffen, wobei jeder einen Teil davon anfertigt. „Das soll zum Ausdruck bringen, dass gegen den Klimawandel jeder seinen Beitrag macht“, sagte Hofbauer. Die Säule soll im Naturpark aufgestellt werden.